21. November 2011

Das neue Google Analytics mit Echtzeitbericht

Filed under: Tools — @ 22:15

Ich bin so begeistert über diesen neuen Bericht Echtzeit im neuen Google Analytics, das hier hier glatt mal einen Screenshot veröffentlichen muss. Das tackert echt so im Sekundentackt durch und aktualisiert sich während dem.

Das ist hier allerdings kein echtzeit blog, daher kommt, wenn überhaupt später etwas mehr zum neuen Analytics.

Hier erst mal der Screenshot zum Google Analytics Echtzeitbericht

Danke dafür und schimpft Ihr ruhig alle auf Google, ich find´s geil und nutze es echt gern. Vorallem wenn es so schön übersichtlich ist wie jetzt. Dafür sollen Sie auch ruhig meine Daten haben. Heeeeeeeeeeeeeeeyyy Google, saug mich ruhig aus, aber so ein geiles Teil hab ich eigentlich gar nicht verdient.

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19. Oktober 2011

Page Speed Online: Ein Tool für mehr Leistungsstärke

Filed under: Tools — @ 10:12

Page Speed Online ist ein webbasiertes Tool, welches das Ziel verfolgt, die Leistungsstärke von Websites zu optimieren. Den kostenlosen Dienst bietet die Suchmaschine Google an, die es auch finanzschwachen Inhabern verschiedener Internetplattformen ermöglichen möchte, Schwächen ausfindig zu machen und zu beseitigen. Page Speed Online zeigt deshalb nicht nur „Performance-Hemmer“ auf, sondern gibt auch Lösungsvorschläge an die Hand.

Die konkrete Funktionsweise von Page Speed Online

Die Google-Entwickler haben das Tool in der Form aufgebaut, dass der User es so leicht wie möglich bedienen kann. Anfangs muss dieser nur die URL seiner Website in das dafür vorgesehene Feld eingeben und anschließend etwas Geduld beweisen. In dieser Zeit analysiert Page Speed Online den Inhalt der angegebenen Webadresse und deckt nach Priorität geordnet verschiedene Fehlerquellen auf. Die Probleme, die das Tool unter der Überschrift „High Priority“ aufzeigt, versprechen eine sofortige Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Seite, sobald sie gelöst sind. Aus diesem Grund sind die „High Priority-Fehler“ auch in der Signalfarbe rot gekennzeichnet. Es folgen die Abstufungen „Medium Priority“ (gelb) und „Low Priority“ (blau), die nur noch mittlere bis kleine Leistungszugewinne versprechen. Als letzten Menüpunkt gibt es zudem das Feld „Already done“ (grün), das Probleme der Vergangenheit aufzeigt, die bereits gelöst sind.

Page Speed Online im Anwendungstest

Um einen allgemeinen Eindruck über den Zustand der Website zu vermitteln, gibt das Tool dem Besitzer einen Punktestand an die Hand. So erhält beispielsweise www.google.com 98 von 100 Punkten und ist damit sechs Zähler besser als die eigene Website von Page Speed Online. Die bekannten deutschen Seiten Zeit.de und Bild.de erreichen mit 88 bzw. 75 von 100 Punkten ebenfalls einen guten bis akzeptablen Wert. Großen Nachhalbedarf haben dagegen Seiten mit öffentlicher Trägerschaft. So kommt beispielsweise www.arbeitsagentur.de nur auf 34 von 100 Punkten. Die Seite Bundesregierung.de ist sogar noch einen Punkt schlechter.

Die Vorteile von Page Speed Online: Perfekt für Shopbetreiber

Eine Performance-optimierte Website hilft sowohl dem Betreiber als auch dem Besucher: Das Handling und etwaige Wartungsarbeiten gehen schneller von der Hand und der Besucher gelangt zügiger an seine Wunschinhalte. Gerade für kleinere, kommerzielle Websites, wie die zahlreichen Onlineshops, die wesentlich auf einen möglichst kundenfreundlichen Internetauftritt angewiesen sind, ist das Tool aus diesem Grund ein treuer Helfer.

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17. Oktober 2011

Der Bookmark-Synchronisationsdienst Xmarks

Filed under: Wordpress — @ 11:15

Es ist längst nichts Ungewöhnliches mehr, dass Nutzer Browser auf unterschiedlichen Computern einsetzen und damit ihre Bookmarks auf mehreren Geräten verstreut liegen. So können unterwegs auf dem Tablet Bookmarks beispielsweise mit Safari gespeichert werden, während am heimischen Desktop-Rechner Firefox zum Einsatz kommt. Auch am Arbeitsplatz sind die Nutzer häufig auf die vorinstallierte Browsersoftware beschränkt und wollen dort ebenfalls Bookmarks speichern. Aus diesem Grund haben in den letzten Jahren Synchronisationsdienste immer mehr an Bedeutung gewonnen. Xmarks ist ein solcher Dienst, mit dem Bookmarks auf verschiedenen Rechnern und innerhalb verschiedener Browser-Applikationen abgeglichen werden können.

So funktioniert X-Marks in der Praxis

Die Browser-Erweiterung Xmarks muss auf jedem Rechner installiert werden, dessen Browser an der späteren Synchronisation teilhaben soll. Die Software integriert sich dabei nahtlos in den Internetbrowser: Der Nutzer erkennt die Tätigkeit der Software lediglich daran, dass seine Bookmarks immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob auf jedem Rechner der gleiche Browser oder unterschiedliche Browserprogramme eingesetzt werden und welche Versionsnummer diese aufweisen. In einer Premium-Version von Xmarks können zudem entsprechende Apps für Smartphones installiert werden.

Die wichtigsten Funktionen von X-Marks

Xmarks wichtigstes Feature ist die Kompatibilität mit allen gängigen Browserprogrammen. Der Internet Explorer wird ebenso unterstützt wie Firefox, Safari und Google Chrome. Die Bookmarks-Synchronisation ist dabei nicht darauf angewiesen, dass sämtliche Bookmarks auf den Rechnern verteilt gesichert sind, sondern greift auf einen eigenen Speicherort im Internet zu. Damit ist Xmarks vollkommen unabhängig von lokalen Speichermöglichkeiten. Selbst bei einer Formatierung sämtlicher Rechner können die Bookmark-Daten immer noch abgerufen werden. Ebenfalls möglich ist das Sharen der Bookmarks mit anderen Nutzern von Xmarks im Internet. Es können entweder alle Bookmarks öffentlich gemacht werden, oder es werden einzelne Ordner ausgewählt, die für das Sharing freigegeben werden sollen.

Die Entwicklung von X-Marks

Xmarks wurde ursprünglich als Alternative zu Google Browser Sync entwickelt. Die Software wurde von Mitch Kapor entwickelt, der im Jahr 2006 das Unternehmen Foxmarks in San Francisco gründete und später in Xmarks umbenannte. Xmarks sollte sich von Konkurrenzprodukten dadurch unterscheiden, dass die Bookmarks auch auf eigenen Servern abgespeichert werden können. Seit dem Jahr 2010 wird die Software von der Firma LastPass unter dem gleichen Markennamen fortgeführt.

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5. Oktober 2011

Neue Ideen gefällig? Der MetaGer Web-Assoziator macht’s möglich

Filed under: Tools — @ 12:08

Manchmal ist man in seinen Überlegungen so verfahren, dass einem die richtigen Begriffe einfach partout nicht einfallen wollen. In solchen Situationen kann der MetaGer-Web-Assoziator Abhilfe schaffen. Die Entwicklung von Thorsten Blancke und Stephan Brüggmann ermöglicht es, nach Begriffen zu forschen, die mit einem bestimmten Schlagwort assoziiert sind, also in einer Verbindung stehen.

Wie Sie den MetaGer Web-Assoziator nutzen können

Die Bedienung dieses Tools ist denkbar einfach. Sie rufen zunächst den Web-Assoziator auf (über diesen Link):

In das erscheinende Eingabefeld tippen Sie den Begriff ein, zu dem Sie assoziierte Begriffe angezeigt bekommen möchten. Darunter können Sie auswählen, wie viele Assoziationen Sie höchstens angezeigt bekommen möchten. Und diese Auswahl macht durchaus Sinn. Zu viele Ergebnisse verschlimmern den Gedankensalat unter Umständen noch. Zu wenige Ergebnisse bringen aber unter Umständen nicht die gewünschten neuen Ideen. Die voreingestellten 60 Assoziationen sind für den Start sicherlich keine schlechte Idee. Sobald Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf „assoziieren“ und schon geht es los.

Die Ergebnisse des Assoziationsgedächtnisses

Schon wenige Sekunden später erscheint die Liste mit den gefundenen Assoziationen. Direkt hinter den gefundenen Begriffen finden Sie gleich die Angabe, wie häufig der gefundene Begriff mit dem Suchbegriff assoziiert wird. Sie können direkt aus dieser Auflistung heraus einen gefundenen Begriff assoziieren lassen und somit weitere Schlagworte finden, die unter Umständen mit Ihrem Thema in Verbindung stehen.

Ich habe die Suche mal mit dem Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ ausprobiert. Folgende Ergebnisse bringt meine Suche:

Sie sehen, es erscheint eine ganze Reihe an Begriffen, die alle eine mehr oder weniger weite Verbindung zur „Suchmaschinenoptimierung“ aufweisen. Von hier aus ausgehend könnte ich mich nun beispielsweise mit den Bereichen „Marketing“, „Webdesign“ oder „Suchmaschinen“ genauer auseinandersetzen. Das Beispiel ist nun natürlich etwas einfach gewählt, bei einem komplizierteren Bereich kann das Tool seine Stärken natürlich erst richtig ausspielen.

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26. September 2011

Welche Infos muss ich über das Projekt geben und welche Internas sollte ich veröffentlichen?

Filed under: Webseitenbewertung — @ 18:34
This entry is part 4 of 5 in the series Webseite verkaufen aber wie

Im letzten Teil der Serie ging es um den geeigneten Ort des Verkaufs. Diese Frage klärte sich quasi während der Verkaufsaktion von allein. Je mehr Leute von meinen Verkaufsabsichten erfuhren, um so mehr Fragen tauchten auf und da ich nicht jedes mal dasselbe per Mail schreiben wollte, habe ich alles, wirklich alles transparent in die Auktion, das Forum von Peer Wandiger als Antwort und auch bei eBay (wo man die Frage der Interessenten veröffentlichen konnte) eingestellt. So hielt sich die Anfrageflut im Rahmen und die Leute fühlten sich nicht verschaukelt. Was ich nur empfehlen kann. Allerdings führten auch einige Fragen zu weit, die ich dann privat klären musste.

Arbeitsbeschaffung gibt beim Arbeitsamt

Einige wollten schon etwas mehr wissen, vor allem sehr detallierte Auswertungen, die bei mir unheimlich viel Aufwand hervorgerufen hätten. Bspw.:

Wie viel hast du mit individuellen Partnerprogrammen wie die von top-tarife, bilig-tarife oder openholidayguide verdient und zwar nach Monaten aufgeschlüsselt.

Sorry, aber hier ging die Liebe zu weit und Transparenz war mir nun auch scheiß egal. Da diese Umsätze sehr geringfügig waren, habe ich auch das so kommuniziert. Auf diese Weise kam ich mit einer ehrlichen und korrekten Aussage um die Aufschlüsselung der gewünschten Daten herum.

Aber halt immer fair und sachlich dabei bleiben und auf keinen Fall sagen oder schreiben: "Hab dazu keinen Bock, das interessiert nicht." oder gar persönlich werden. Dann verlieren die Leute Vertrauen und dann verkauft sich ein Projekt nicht.

Letzter Tipp dazu:

Jede Frage muss so beantwortet werden, dass der Fragende zufrieden ist und das Gefühl hat, sein persönliches Anliegen wurde geklärt.

In diesem Sinne hoffe ich eine gute Serie zum Thema Webprojekt verkaufen abgeliefert und den ein oder anderen guten Tipp dazu formuliert zu haben. Also viel Erfolg beim Website verkaufen…

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