26. Mai 2008

Google Sitelinks erzeugen

Filed under: SEO — @ 16:46

Man versteht ja einiges nciht bei Google, aber selbst diese Dinge sind verschleiert. Sehr oft wurde schon über Sitelinks gerätzelt und spekuliert. Wie entstehen die Sitelinks? Wann entstehen die Sitelinks? Bei welchen Seiten und was mich vor allem interessiert

Bei welchen Suchkeywords werden Google Sitelinks veröffentlicht?

Ich habe bisher 2 meiner Seiten bzw. zwei Keywörter herausgefunden, bei welchen meine Seite Sitelinks erhalten haben. Find ich natürlcih klasse, doch immer die Frage wie gehtßs am besten und was muss man tun?

Fabian schreibt auf themenrelevant.de, dass es nicht immer die populärsten Seiten betrifft. Dem kann ich zustimmen, der Rest ist wohl bei mir anders. Es sind bspw. meist mehr als 4 Links. Ok, es sind nur die serps betroffen, dass sollte schon klar sein.

Bestimmt das title tag die Sitelinks?

Ich teste mal das title Tag. HMenzel schreibt im Kommentarpunkt 4, das dieses Tag da wohl was mit zutun haben könnte. Ich probiers einfach mal. Obwohl ich das mit dem Anlegen eines Unterordner nicht so ganz bestätigen kann.

Welche Links werden als Google Sitelinks erkannt?

Bei mir ist das so gelaufen:

  1. Per CSS repräsentativ im oberen Bereich der Seite dargestellte Links.
  2. Unscheinbare Links aus dem oberen Seitenbereich, welche jedoch ihrer Art und der Zielseite nach sehr häufig vorkommen.
  3. Einzelne Links der Startseite, welche im Textbereich gesetzt wurden.
  4. Meist Links die weit oben im Quelltext angesiedelt sind.

Wie Sistrix schreibt, ist das ein Googlepatent, wobei das System über die generierten Googletoolbardaten gefüttert wird. Was ist dabei absolut nciht bestätigen kann, dass es auf die Verweildauer der Besucher ankommen soll. Bei mir werden teilweise absolute Durchklickseiten oder Affiliateseiten vorgeschlagen. Währenddem selbst programmierte und nützlicvhe Onlinetolols nicht auftauchen, obwohl die wesentlich mehr Besucher und längere Surfdauern vorweisen.

Wie sich die Sitelinks entwickelt haben, ist in Geralds Blog zu lesen.

Fazit des Beitrags zu den Sitelinks

Es wird wohl vorerst eins der Googlegeheimnisse bleiben. Alles andere ist Spekulation. Ich denke, es hat mit der Qualität, der Popularität der Seite zu tun. Was ich auch bemerkt habe, je weniger Werbung desto schneller geht´s mit den Sitelinks. Das beweist eine kleine Seite mit weniger als 100 Besuchern am Tag. Diese Seite hat keine Ad Sense werbung, wenige ausgehende Links (max. 3 pro Seite) sehr wenige, vereinzelte affili Links keine Bannerwerbung oder ähnlihces. Mit dieser Seite ging es ganz schnell, auch das Keyword ist echt super. Eine andere Seite mit mehr als 10 so viel Traffic und auch super platzierten Serpergebnissen – heißt das so ;-) – will einfach nicht zum Hauptkeyword die Sitelinks ausgeben, obwohl dies seit vielen Monaten auf PLatz eins der Serps steht.

Na mal abwarten, was das title tag bringt.

Ähnliche Beitrãge

0 Comments

23. Mai 2008

Vergleich dreier Tools zum Messen der Keyworddichte

Filed under: Tools — @ 11:43

Keyworddichte messen

Zum ermitteln der Keyworddichte (engl. keyword density) findet man im Netz eine mindestens so große Zahl von Tools wie zum Thema Backlinkcheck. Wir haben mal drei große Tools namhafter SEOs unter die Lupe genommen und getestet.

1. Sixtrix GmbH

Dieses Tool ist sehr schnell, ohne Anmeldung und ohne Sicherheitscode nutzbar. Die Ergebnisse werden tabellarisch einspaltig dargestellt. Sowohl der absolute als auch der relative Wert wird angezeigt. Keine Ablenkung durch andere Informationen, daher unser Sieger.

Link zum Tool: https://tools.sistrix.de/kd/

2. SEOmetrie GmbH

Dieses sehr bunte Tool hat zunächst die längste Zeit benötigt, bis es zu einem Ergebnis kam. Das Tool verlangte die Eingabe eines Sicherheitscodes, was entfällt, sofern sich der Benutzer auf der Seite kostenlos anmeldet. Das Ergebnis wurde übersichtlich tabellarisch dargestellt. Auch zusätzliche Infos aus den Metatags der Seite werden dem User gegeben. Verwirrend war die falsche Darstellung von Umlauten und Sonderzeichen innerhalb der Keywords. Ebenso weicht der prozentual ermittelte Wert des Hauptkeywords von der hier beschriebenen Konkurrenz ab.

Link zum Tool: http://de.linkvendor.com/seo-tools/keyword-density.html

3. Abakus Internet Marketing

Aus unserer Sicht hat das Keywordtool von Abakus am schlechtesten abgeschnitten. Das Tool ist zwar sehr schnell und gibt zusätzliche Infos der Metatags mit auf den Weg, jedoch sind die auf der Seite dargestellten Ergebnisse teilweise falsch. Diese ermitteln sich über einen Farbcode, der je nach Farbe Keywords positiv bewertet oder aber mögliche Probleme aufzeigt.

Link zum Tool: http://www.abakus-internet-marketing.de/tools/topword.html

Vergleich mit den eigenen Berechnungen

Wir haben zum Vergleich die Keyworddichte selbst ermittelt und eine Abweichung zu den Tools von fast 300% ermittelt. Da bleibt uns die Frage, wer hat recht, denn 5% oder 1,75% Keyworddichte auf ein und derselben Seite ist schon ein recht großer Unterschied.

Das Fazit

Jeder Webmaster und Seitenbetreiber sollte sich um die Keyworddichte bemühen. Dazu können die Tools durchaus verwendet werden. Sofern man immer mit dem selben Tool mist, ist auf jeden Fall ein objektiver Vergleich sowie die richtige Einschätzung der nötigen Aktivitäten für den Seitenbetreiber möglich.

Ähnliche Beitrãge

7 Kommentare

21. Mai 2008

Ist der Hardbounce vom Provider abhängig?

Filed under: Newslettermarketing — @ 17:29

Wir haben mal analysiert und sind zum ergebnis gekommen, dass der Fehler “Mailbox unbekannt” mit ca. 74 % am häufigsten auftrat. Besonders bei den Freemailanbietern web.de (29%) – das kann wohl kaum an der falschen Schreibweise des Wortes web.de liegen. Auch häufig traten falsche Adressen bei gmx (10 %) yahoo (11%) auf. Insbesondere yahoo fällt durch falsche schreibweisen des Dominanamens yahoo auf. Da wird yaho.de oder yahooo.de geschrieben. Für uns ein Grund dafür, als Hoster, Provider oder ähnlicher Anbieter eben nicht yahoo zu nehmen, weil das ein Großteil der Leute schon im Kernh nicht schreiben kann.

Auch nicht zu verachten ist hotmail mit ebenso 9% Anteil an den Hardbounces.

Zusammenfassung Bounceanteile:

web.de 29%

gmx 10%

yahoo 11%

hotmail 9%

MSN 1%

AOL 1%

Gmail 0,3%

t-online.de 5%

Zu den obigen Daten entsprechend die Anteile der Provider im Newsletter

Im Newsletter sind…

24% web.de

27% gmx (de, com und net)

8% yahoo (de und com)

7% Hotmail (de und com)

0,3% MSN ;-)

3% aol (de und com)

4% t-online.de

1,1% gmail (de und com)

…Adressen.

Wer schneidet da wie ab?

gmail 0,27

gmx 0,3

aol 0,3

t-online 1,1

web.de 1,2

hotmail 1,3

yahoo 1,3

msn 3,3

Was sagen diese Zahlen aus?

Der Faktor ermittelt sich durch die Division folgender Anteile:

Anzahl der Bouncemails zum Gesamtbounceaufkommen

Anzahl des Mailanbieter zur Gesamtnewslettergröße

Beispiel

Bounceanteil beträgt bei web.de 29% und der Newsletteranteil von web.de umfasst 24% unser Qualitätsfaktor entspricht nun 29/24=1,2

Der Bounce-Provider-Qualitätsfaktor

Sieger ist wohl Gmail und Schlusslicht ist msn. Uns sagt der Faktor im Zusammenhang mit dem Newsletter aus, dass in abhängigkeit von der Häufigkeit des Providers im Gesmatletter gmail relativ wenige Bounceadresse liefert und MSN sehr viele. Woran das liegt kann nur spekuliert werden. Sind die MSN Benutzer frustriert und schreiben Ihre Adresse absichtlich falsch?

Obwohl web.de einen sehr großen Anteil im Letter einnimmt, sind die Fehlermails (Bouncemails) verhältnismäßig gering.

Eine wahre Qualitätsaussage der PRovider bzw. der USer kann selbstverständlich nicht getroffen werden, da uns die Daten allerdings vorlagen, haben wir versucht sie zu analysieren. Vielleicht hat ja jemand anders ncoh eine Idee, was das heißen könnte ;-)

Ähnliche Beitrãge

1 Kommentar

Hardbounce oder Softbounce ist hier die Frage

Filed under: Newslettermarketing — @ 15:41

Ein Bounce beschreibt allgemein das Abweisen der versendeten MAil vom Mailserver des Empfängers. Dies kann mehrere Gründe haben.

Beispiel

Wir senden an eine Liste einen Newsletter und erhalten Hardbounces.

Was ist ein Bounce?

Übersetzt heißt Bounce oder Bouncemessage so viel wie abgewiesene Mitteilung oder Nachricht. Auch abgeprallt und so merke ich mir das. Der empfangende Mailserver sagt einfach “Nein, kenne ich nicht.” und sendet zum Absender eine Nachricht. Meine Newslettermails prallen also am Mailserver des Empfängers ab. Sie werden nie ein Menschenauge erblicken und können daher nie gelesen werden. Man unterscheidet in

Hard Bounce

Das passiert in der Regel dann, wenn die in der Liste eingetragene Newsletteradresse falsch ist. Zum Beispiel so etwas mein-name@-online.de diese Adresse kommt nie an, denn der Provider heißt nich -online.de sondern t-online.de

Soft Bounce

Ein soft oder weicher Bounce beschreibt dagegen nur eine eventuell vorübergehnden Zustand. Bspw. Mailbox voll oder ähnliches. Der Empfänger der Mail kann also durch bestimmte Aktionen (löschen und somit freigeben von Speicher) den Zustand wieder herstellen. Die MaIl könnte dann zugestellt werden. Übrigens, auch ein sogenannter Message Loop stellt einen Softbounce dar. Hat sicher jeder schon mal erlebt. ICh bin abwesend, in Urlaub oder auf Dienstreise und leite meine MAils meinem Kollegen zu. Der ist auch im Urlaub und leitet seine Mails in mein Postfach, es entsteht eine Endlosschleife und damit ein Softbounce. Und wenn sie nicht gestorben sind, kreisen sie noch heute ;-)

Wie sieht das in unserem Studentenletter aus?

Nachdem wir diese Problematik erkannten, haben wir erst einmal fleißig solche Bouncemails gelöscht. Dabei sind im April mehr als 1.200 Mailadressen aus dem Newsletter gelöscht worden. Es ist nicht besonders klug mit einem Newsletter von vielleicht 40.000 Empfänger zu werben, wenn man genau weiß, da sind 5000 Bouncesadressen enthalten. Da bleiben dann auf Dauer die Werbekunden aus, denn die Bouncemails können nie zugestellt werden, können daher auch keine Werbewirkung für den Kunden erzielen. Und wer zahlt schon gerne für Dinge die nie ankommen oder von denen man weiß, dass sie keinerlei Wirkung haben? Im Mai waren es nur noch ca. 350 Mails mit dem dem Titel Hardbounce.

Ähnliche Beitrãge

0 Comments

Wenn ein Plugin automatisch aktualisiert wird, warum dann nicht wordpress selber

Filed under: Wordpress — @ 14:47

Warum kann WordPress nicht wie auch neuerdings die Plugin sich automatisch aktualisieren. Ich habe echt bald die NAse voll davon. Das System ist echt super, sowie genial und einfach. Aber bei mehreren Blogs parallel geht einem die ständige Aktualisierung schon auf die nerven.

Plugin aktualisiert sich automatisch

Da steht dann: “Es ist eine neue Version von xyz verfügbar. Zum Download der aktuellen Version 123 hier klicken oder aktualisiere automatisch.”

Nachdem ich drauf klicke erscheint:

Lade Update von http://downloads.wordpress.org/plugin/akismet.zip herunter
Update wird entpackt
Deaktiviere das Plugin
Entferne die alte Version des Plugins
Installiere die neueste Version
Das Plugin wurde erfolgreich aktualisiert.
Versuche Plugins zu reaktivieren
Das Plugin wurde erfolgreich reaktiviert.

Fertig. So ist das ok. Bei Windows klappts doch mittlerweile auch gut. Wenn ich da immer erst alte Komponenten finden müsste, dann löschen und die neuen reinkopieren, könnte ich Mikroschrott gleich selber programmieren.

Sicherheitsbedenken werden insbesondere auf

http://www.perun.net/2008/04/18/wordpress-plugins-automatisch-aktualisieren/ und

http://www.alterfalter.de/2008/04/14/wordpress-25-vorsicht-vor-automatischem-plugin-update/ geäußert. Schade eigentlich, es müsste doch was geben, was sicher und zugleich komfortabler ist, oder? Aber sicher gibt es das auch nicht, genausowenig wie gesunde Lebensmittel die schmecken oder billige und zugleich gute Autos.

Ähnliche Beitrãge

0 Comments