Ist der Hardbounce vom Provider abhängig?
Wir haben mal analysiert und sind zum ergebnis gekommen, dass der Fehler “Mailbox unbekannt” mit ca. 74 % am häufigsten auftrat. Besonders bei den Freemailanbietern web.de (29%) – das kann wohl kaum an der falschen Schreibweise des Wortes web.de liegen. Auch häufig traten falsche Adressen bei gmx (10 %) yahoo (11%) auf. Insbesondere yahoo fällt durch falsche schreibweisen des Dominanamens yahoo auf. Da wird yaho.de oder yahooo.de geschrieben. Für uns ein Grund dafür, als Hoster, Provider oder ähnlicher Anbieter eben nicht yahoo zu nehmen, weil das ein Großteil der Leute schon im Kernh nicht schreiben kann.
Auch nicht zu verachten ist hotmail mit ebenso 9% Anteil an den Hardbounces.
Zusammenfassung Bounceanteile:
web.de 29%
gmx 10%
yahoo 11%
hotmail 9%
MSN 1%
AOL 1%
Gmail 0,3%
t-online.de 5%
Zu den obigen Daten entsprechend die Anteile der Provider im Newsletter
Im Newsletter sind…
24% web.de
27% gmx (de, com und net)
8% yahoo (de und com)
7% Hotmail (de und com)
0,3% MSN
3% aol (de und com)
4% t-online.de
1,1% gmail (de und com)
…Adressen.
Wer schneidet da wie ab?
gmail 0,27
gmx 0,3
aol 0,3
t-online 1,1
web.de 1,2
hotmail 1,3
yahoo 1,3
msn 3,3
Was sagen diese Zahlen aus?
Der Faktor ermittelt sich durch die Division folgender Anteile:
Anzahl der Bouncemails zum Gesamtbounceaufkommen
Anzahl des Mailanbieter zur Gesamtnewslettergröße
Beispiel
Bounceanteil beträgt bei web.de 29% und der Newsletteranteil von web.de umfasst 24% unser Qualitätsfaktor entspricht nun 29/24=1,2
Der Bounce-Provider-Qualitätsfaktor
Sieger ist wohl Gmail und Schlusslicht ist msn. Uns sagt der Faktor im Zusammenhang mit dem Newsletter aus, dass in abhängigkeit von der Häufigkeit des Providers im Gesmatletter gmail relativ wenige Bounceadresse liefert und MSN sehr viele. Woran das liegt kann nur spekuliert werden. Sind die MSN Benutzer frustriert und schreiben Ihre Adresse absichtlich falsch?
Obwohl web.de einen sehr großen Anteil im Letter einnimmt, sind die Fehlermails (Bouncemails) verhältnismäßig gering.
Eine wahre Qualitätsaussage der PRovider bzw. der USer kann selbstverständlich nicht getroffen werden, da uns die Daten allerdings vorlagen, haben wir versucht sie zu analysieren. Vielleicht hat ja jemand anders ncoh eine Idee, was das heißen könnte
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Hallo,
wenn man sich die Definition von Bounce einmal näher ansieht (http://www.antispam.de/mediawiki/index.php?title=Bounce&diff=3476&oldid=1559), dann schließe ich viel mehr daraus, dass insbesondere die o. g. Provider für Spammails häufig genutzt werden.
Außerdem sollte man nur die zurückgesendeten Mails noch einmal öffnen, von denen man weiß, dass man sie auch selbst vor kurzer Zeit geschrieben hat, um z. B. zu kontrollieren, ob die Adresse tatsächlich falsch ist.
Alle anderen Mails sollten ungesehen in den Papierkorb wandern.
Elke
Kommentar by Elke — 27. September 2008 @ 13:47