29. Juli 2008

WordPress 2.6 – Fehlerbehebung im Tiny MCE Editor bei den Tags p und br

Filed under: Wordpress — @ 19:23

Nachdem nun gar nichts mehr ging, habe ich mich an die Programmiererin des Plugins “EB Posts speichern” Elke gewandt, sie hat mir geholfen, das Plugin wieder auf den neusten Stand zu bringen. Bei mir funktioniert der Editor nun wieder. Den FCK Editor habe ich daher noch gar nicht richtig ausprobiert.

Was wurde verändert?

Folgende Zeilen wurden im Plugin hinzugefügt, d.h. vor der letzten Zeile ?>:

add_filter(‘the_content’, ‘eb_content_umbruch’); function eb_content_umbruch($content) {
$content = str_replace(“\n”,”<br />”, $content);
return $content;
}

Folgende Zeile wurde entfernt

add_filter (‘content_save_pre’,'eb_posts_speichern’);

Das hat geholfen.

Je nachdem wie lange das Plugin stabil läuft, werde ich auch den alternativen Editor FCKEditor testen.

Download eb_posts_speichern-wp-26 (Version für WP 2.6)

Hier geht´s zum ersten Teil Problem mit dem WP Editor, denn wir schreiben schon seit 22.01.2008 zu dem Problem.

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25. Juli 2008

Keywords kombinieren für Google AdWords

Filed under: Tools — @ 12:49

Wer kennt das Problem nicht? Ein neues Webprojekt ist im Netz, jedoch die Besucher bleiben bis jetzt aus. Der Webmaster hat nun zwei Möglichkeiten. Entweder er wartet einige Monate, bis sich das Projekt auf natürlichem Weg von Mund zu Mund, oder eher von Forum zu Forum gesprochen hat oder er bewirbt seine neue Internetseite durch extern gebuchte Werbekampagnen. Das wohl am erfolgreichsten laufende System ist das von Google AdWords. Der Werbekunde richtet eine Kampagne ein, bestimmt sein Tagesbudget sowie den maximalen Klickpreis. Nun kann entweder gezielt auf thematisch passenden Webseiten geworben werden oder in Abhängigkeit von den gebuchten Keywords in der Googlesuche oder im Googlecontentnetzwerk.

Das Problem beim Werbung buchen auf Basis von Keyword

Sofern der Seitenbesitzer und Werbebuchende die Seite und damit seine Keywords analysiert hat, hat er die Grundlage für die Erstellung einer Google AdWords-Kampagne geschaffen. Nun ist es an der Zeit die Liste der Keywords zu erstellen und genau hier liegt das Problem. Vergisst man die eine oder andere Kombination der Keywords, kann der Werbeerfolg der Kampagne nicht vollständig ausgeschöpft werden. Denn Google AdWords unterscheidet zwischen den Keywordkombinationen. So ist für Google AdWords beispielsweise die Kombination Schreibtisch schwarz ein anderes Keyword als schwarz Schreibtisch , so dass die Unterscheidung dieser beiden Fälle durchaus Sinn macht. Aber wie bekommt man alle Kombinationen zu allen zusammengesetzten Wortgruppen?

Keywörter automatisch kombinieren

Dieses Problem haben wir erkannt und ein kleines Tool dazu erstellt. Mit diesem Tool können zwei eingegebene Listen von Keywords miteinander kombiniert werden. Zusätzlich kann gewählt werden, ob es sich um weitgehend passende Wörter, die genaue Wortgruppe oder um einen genau passenden Begriff geht. Entsprechend muss die Option gewählt werden. Viel Erfolg beim Keywords kombinieren und werben.

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23. Juli 2008

Fullsizereport – Vergleich von SEO Analyse Tools

Filed under: Tools — @ 14:17

Wir möchten noch zwei Tools vorstellen, die eine sehr umfangreiche Analyse einer Webseite durchführen und einen entsprechenden Bericht erstellen. Dieser Bericht sollte der Seitenbetreiber Stück für Stück abarbeiten, um sein Projekt diesbezüglich zu optimieren.

Seitwert.de – unabhängige Bewertung deutscher Webseiten

Nach Eingabe der Seiten-URL wird ein Bericht erstellt. Die Verarbeitung der Daten geht zügig und der Bericht ist nach ca. 30 Sekunden vollständig. Im Ergebnis sind folgende Daten ablesbar: Die Gewichtung bei Google, die Zugriffszahlen, Social Bookmarks, Technische Details, Gewichtung bei Yahoo und sonstige Faktoren.

Link zum Tool: http://www.seitwert.de/

Seometrie Report von Linkvendor

Ein sehr umfangreicher Report zu folgenden Themen: Technisches, Allgemeine SEO, SEO Performance, Social Media Einträge und SEO-Statistik.

Der Bericht wird beim ersten Versuch leider nicht komplett geladen, so dass nicht 100% der Infos angezeigt werden können. Der 2. Versuch hat dann geklappt, bei der Datenmenge schon eine bemerkenswerte Leistung. Das Wesentliche ist jedoch immer erkenntlich und sollte jedem Webmaster Anlass zu Änderungen und Anpassungen seines Projektes geben.

Link zum Tool: http://de.linkvendor.com/seometrie-report,59.html

Fazit
Oben beschriebene Reports sind auf jeden Fall eine sehr gute Arbeitshilfe und Checkliste, um vielleicht bisher unbeachtete Fehler zu finden und zu beheben. Die Analyse kann jedoch nicht das Allheilmittel in Sachen SEO sein, getreu dem Motto:

„Ich hab nun alles gemacht, was da steht, warum steh ich bei Google nicht auf Platz eins?“

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22. Juli 2008

Vorbereitung zur SEO

Filed under: SEO — @ 18:08
This entry is part 2 of 6 in the series Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

Wie bereitet man sich auf eine Tätigkeit wie die der Suchmaschinenoptimierung sinnvoll vor? Was gilt es zu beachten und wie lange sollte die Vorbereitung dauern? Fakt ist, es darf nicht übertrieben werden, denn sonst ist Ihre Idee gestohlen und von der Konkurrenz umgesetzt worden. Mit unserem 5 Punkteplan sollten Sie die wichtigsten Vorbereitungen Schritt für Schritt durchführen können, um so gut gerüstet Ihr Projekt zu starten.

1. Brainstorming

Brainstorming, vom engl. brain für „das Gehirn“ und storm für „erstürmen“ ist eine Methode zur Ideenfindung durch das Erstürmen des eigenen Gehirns und eignet sich hervorragend für den künftigen Shopbetreiber, um im Vorfeld Ideen und Gedanken zum eigenen Vorhaben zu sortieren und zu kanalisieren. Mit dem Brainstorming wird der Grundstein einer jeden guten Suchmaschinenoptimierung gelegt. So werden Fehler vermieden, welche im Nachgang zum kompletten Umbau des Shops führen würden. Aus diesem Grund ist das Brainstorming eines der wichtigsten Schritte in der Verbesserung des Suchmaschinenrankings.

Gemeinsam sind wir stark

Hört sich komisch an und funktioniert auch nur in der Gruppe richtig gut. Selbstverständlich kann man es auch allein probieren, wobei dann die Resultate etwas abgespeckter und einseitiger ausfallen werden. Meist verrennt sich der Ideensuchende auch in einer „Schnapsidee“, daher empfehlen wir diese Tätigkeit mit mehreren vertrauensvollen Personen, Leuten die nicht als Konkurrent zur eigenen Idee in Frage kommen, durchzuführen. Das kann der Ehepartner oder Lebensgefährte sein, aber auch die Kinder oder andere vertrauenswürdige Personen. Dabei spielt der Wissensstand der Teilnehmer keine Rolle. Es können also Laien und Experten gemischt in der Gruppe sitzen. Idealer weise erklärt sich einer als Führer des Protokolls bereit, so wird alles dokumentiert und es kann nichts Geniales verloren gehen.

Und so geht´s

Das Thema des Webshops wird der Runde vorgestellt und nun sagt jeder das, was gerade dazu in seinem Hirn rumgeistert. Nichts ist verboten oder tabu, nichts ist zu albern, um es zu verschweigen. Gerade das ist die Genialität an der Methode, des Einen verrückte Aussage, sei sie auch nur aus Spaß zur Belustigung der Runde rausgeplautzt worden, dient dem Anderen als Aufhänger für eine wirklich gute Idee. So entstehen Ideen, neue Blickwinkel, aber auch Absurditäten und paradoxe Vorstellungen. Alles in allem führt diese Methode zum Aufbau und zur Sammlung geeigneter Inhalte für die eigene Website oder den Start eines Onlineshops. Das Besondere am Brainstorming, es darf keine Kritik am Argument oder der Aussage des Nachbarn geübt werden. Jeder darf das sagen, was ihm zum Thema einfällt, wobei keine Killerargumente verwendet werden dürfen. Dazu zählen bspw. Aussagen wie „ Das weiß doch jeder.“ oder „Das war schon immer so.“ oder „Fakt ist,…“ oder ähnliche Sätze und Feststellungen, welche anderen Teilnehmern den Wind aus den Segeln nehmen und so das Brainstorming bremsen oder gar stoppen.

2. Thema eingrenzen

Nachdem nun eine Vielzahl von Punkten, Fakten und Ideen zusammengetragen sind, kann der künftige Shop- oder Webseitenbetreiber einige Punkte verwerfen oder präzisieren, was auch wieder schriftlich festgehalten werden sollte. Das Thema einzugrenzen kann allein oder auch in der Gruppe in einer Art zweitem Brainstorming durchgeführt werden. So kann aus einem Webshop für Porzellanartikel nach dem Eingrenzen des Themas ein Onlineshop für Hochzeitsgedecke oder ein Spezialshop für Tischdekoration werden. Auch betriebswirtschaftlich sollten Sie es vermeiden, sich auf zu viel gleichzeitig zu konzentrieren. Suchen Sie sich ein Thema heraus und machen Sie das mehr als hundertprozentig. Der Vorteil für die Optimierung der Suchmaschinen liegt bei diesem Schritt in der Eingrenzung des operativen Geschäfts und somit in der Eingrenzung der Optimierung bei bspw. Google. Das spart Zeit und damit Geld. Letztendlich müssen Sie nicht mehr auf die schwierigen Wörter wie Porzellan oder Geschirr optimieren, sondern können mit den einfacheren Keywörtern wie bspw. „Kerzenhalter Hochzeit“ oder „Serviettenständer“ auch „Gestecke Kommunion“

3. Trends berücksichtigen

Trends, Modeerscheinungen oder neudeutsch Hypes sollten in der Vorbereitungsphase ebenso berücksichtigt werden wie so genannte Trittbrettideen, welche nur das Nachahmen, was andere Seiten schon erfolgreich umgesetzt haben. Es bringt im Webmarketing nichts, die 10. Seite zum Thema ins Netz zu stellen oder der 15. Shop mit identischen Produkten ins Leben zu rufen. Unterscheidet man sich nicht signifikant durch Preis, Service oder Qualität von den Mitbewerbern, bringt auch die beste Suchmaschinenoptimierung nichts. Sie hätten dann zwar viele Besucher, diese sind allerdings nichts wert, wenn Sie in Ihrem Shop nichts kaufen. Kupfern Sie also nichts ab, sondern entwickeln Sie Ihren eigenen Stil und Ihr eigenes Thema, dann wird´s auch ein Erfolg werden.

4. Persönliches und fachliches Know How einbinden

Neben allen Vorbereitungen sollten auch stets die eigenen Interessen, Ihr fachliches Know How, Ihre fachlichen Qualitäten sowie Ihr persönliches Engagement in die Wagschale geworfen werden. Eröffnen Sie nicht in fremden Terrain einen Shop oder eine Webseite, der Aufwand wäre zu groß, um auf das Niveau des Wettbewerbs zu kommen. Wir empfehlen das Hobby zum Thema zu machen. Hier sind Sie unschlagbar, bringen das beste Wissen mit und benötigen daher keine größeren Weiterbildungsmaßnahmen jedweder Art. Sie lernen ohne Zwang nebenbei, da es Ihr Hobby ist, es Ihnen Spaß macht und Sie das ohnehin getan hätten.

5. Keywordrecherche

Nachdem nun die grundlegendsten Vorbereitungen abgeschlossen sind, kommen wir zur wichtigsten Arbeit bei der Optimierung Ihrer Webseite bzw. Ihres Onlineshops, der Keywordrecherche. Das Thema haben wir bereits im ersten Teil unserer Reihe angeschnitten und setzen es im Folgenden fort. Wie oft die Begriffe von der Googlegemeinde gesucht werden, verraten Tools wie http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php oder Google AdWords Keywordtool unter https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal Wir nehmen Abstand von englischsprachigen Tools, da diese eben nur für den englischsprachigen Raum gültig sind. Ebenso kostenpflichtige Dienste wie der von http://www.keyword-datenbank.de wenn gleich die Resultate hervorragend sein können, aber es gibt noch genügend Möglichkeiten Geld auszugeben. An dieser Stelle einfach unseren Testbericht zu den Tools lesen.

Stellen Sie sich immer die Frage, was würden Sie als Suchender eingeben?

Beim Thema des Suchens nach geeigneten Keywords empfiehlt es sich ebenfalls eine kleine Liste anzufertigen. Oft auch Verwandten, Bekannten oder Freunden die Aufgabe zu geben, zu einem bestimmten Thema die für sie 5 wichtigsten Wörter oder Wortgruppen aufzuschreiben. Aus dieser Zusammenstellung können dann die häufigsten und sinnvollsten mit Hilfe der Keywordtools geprüft und weiterverwendet werden.

Beschränken Sie sich

Beginnen Sie Ihre Arbeit zunächst mit einem Keyword oder einer Wortgruppe, mit welcher Sie sich und das Umfeld, die Suchmaschinen testen können. Nehmen Sie nicht gerade ein äußerst schweres oder allgemeines Wort. Vergessen Sie also zunächst das Wort „Ersatzteile“, „Zubehör“, „Auto“ oder „Spielzeug“ denn sie sind zu allgemeingültig und daher auch äußerst schwer zu optimieren. Probieren Sie zunächst eine Kombination aus Ihrem Wohnort, Ihrem Einzugsgebiet oder eine Produktvariante. So zum Beispiel „Ersatzteile Gelsenkirchen“ oder „Ersatzteile Opel Astra“

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6. Juli 2008

Linkaufbau mit Google Webmastertools möglich?

Filed under: Tools — @ 17:44

Ich stell mir schon seit langem die Frage, ob das Verlinken der eigenen Projekte genauso wirksam ist, wie die Links von fremden Seiten, wenn alle der eigenen Seiten im Google Webmastertool gelistet und enthalten sind? Sollte man lieber einen Extraaccount anlegen, um neue Projekte etwas zu tarnen? Manchmal nervt mich das einfach nur, wenn die Seiten thematisch zu einander passen, dann sollte das doch egal sein, oder? Ich versuche mal selbst eine Antwort zu finden.

Nehmen wir als Beispiel zwei Foren. Im einen schreibt man einen Beitrag zum Thema onlineshop Nebenjob student. Zu einem ähnlichem Thema wird im zweiten Forum auch gepostet, allerdings im Zusammenhang mit onlineshop Buchführungskosten. Warum sollte ich dann als Eigentümer und Inhaber der Foren nicht zum einen bzw. anderen Thread einen Hinweis bzw. Link setzen? Dazu vielleicht noch die eine oder andere Erläuterung und Ergänzung, Fertig. Das kann doch nicht zu einem schwächeren oder abgestraften Link werden, nur weil es meine Seiten sind und der Link nicht vom Konkurrenzforum kommt.

Content ist King und Qualität setzt sich durch

Ich bin stark der Meinung: “Qualität wird siegen.” wenn ein organischer Linkaufbau entsteht, dann sollte es jeder Suchmaschine egal sein, woher die Links stammen.

Keywordlinking vermeiden?

Ein organischer Link wird mit Sicherheit nicht ein bestimmtes Keyword sein, Nicht-SEOler verlinken in der Regel mit der URL der Seite, also z.B. mit http://www.gruenderlexikon.de/forum/topic-128.html

Wenn also vorwiegend mit solchen Adressen das Forum angelinkt wird, dann sollte man mit eigenen Keywordslinks den Suchmaschinen das Thema zeigen.

Unterschiedliche IP Adressen der Projekte

Sofern man Google Webmastertools nutzt, braucht man sich darüber eh keine Gedanken mehr machen, denn Google weiß ohnehin, welche Seite zu mir gehören, sie sind ja alle fein säuberlich im Tool untereinander gelistet. Die webmastertools sind daher auch nur ein Köder, um eben die Projekte eines Webmasters zusammenzufasssen und die SEO mäßige Verlinkung zwischen den Projekten entsprechend abzuwerten oder zu ahnden bzw. um diesbezüglich bei Google Klarheit zu schaffen. Daher ist es mir auch egal, ob ich zwischen den Projekten linke oder nicht. Somit hat sich auch die Verschleierung durch unterschiedliche IP Adresse erübrigt oder sagen wir es anders, wer Google webmastertools utzt, bracuht sich dahingehend keine Gedanken mehr machen.

Fazit

Ich nutze die Webmastertools, nicht zuletzt wegen der Ermittlung der Backlinks, der Sitemapfunktion und der kontinuierlichen Errorreportings der Seiten. Ich werde weiterhin passende Beiträge, Seiten und Texte zwischen den Seiten verlinken, denn ich machen Seiten nicht für Google, sondern für die Besucher.

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