30. August 2008

Onpage Optimierung Teil A

Filed under: SEO — @ 11:57
This entry is part 3 of 6 in the series Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

Der erste wesentliche Schritt im Sinne der Suchmaschinenoptimierung ist eine saubere Programmierung. Unter einer solchen Programmierweise ist die ordnungsgemäße Verwendung von Objekten und Seitenelementen auf der Seite zu verstehen. Das soll auch der englische Ausdruck für „onpage“ – auf der Seite – zum Ausdruck bringen. Vorteilhaft bei der Onpageoptimierung ist die Tatsache, dass der Seitenbetreiber diese Faktoren selbst beeinflussen kann. Er ist also von niemanden oder von nichts abhängig. Daher sollte jeder Webseitenbetreiber zunächst die Onpageoptimierung durchführen, um alle Störfaktoren von vornherein auszuschalten. Was dazu gehört, werden wir im Folgenden erläutern.

Der Domainname oder Ihr zweiter Familienname

Ja, Sie lesen richtig. Die Webseite benötigt selbstverständlich einen Namen, die URL oder Domain genannt wird. Hier geht es schon los und wer erfolgreich verkaufen möchte, der sollte bereits den Domainnamen so wählen, wie er auch im Gedächtnis der Menschen hängen bleibt. Leider ist man bei der Suche relativ beschränkt, da die meisten guten Namen bereits vergeben, also registriert sind. Aber der Name der Website ist im Rahmen einer Optimierung schon wichtig. Nicht das der in der Domain enthaltene Begriff eine phänomenale Verbesserung des Googlerankings verursacht, sondern eher, dass die Menschen sich den Namen leicht merken können. So sollte die URL so aussagekräftig sein, dass der User bereits am Namen erkennt, um was es auf der Seite geht. Wenn er sich die Webadresse dann auch noch schnell und gut einprägen kann und vor allem sie in einigen Wochen noch weiß, dann kann der Webmaster zu frieden sein. Und da liegt der Unterschied zum Familiennamen, denn den konnten Sie sich bei der Geburt nicht einfach so aussuchen. Nun können Sie es, also bitte vermasseln Sie es auf keinen Fall, denn so oft erhält man diese Chance im Leben nicht. Den Domainnamen ständig zu wechseln macht weder aus Optimierungsgründen noch aus menschlichen Gründen Sinn. Sofern Sie mit der Namensfindung Schwierigkeiten haben sollten, ziehen Sie Verwandte, Bekannte und vor allem einen sachkundigen, internetaffinen Menschen zu Hilfe.

Neu oder gebraucht?

Bei der Domainwahl kommt man recht schnell an seine Grenzen. Die meisten guten Adressen sind schon weg. Mit Services wie sedo.de können Sie das recht schnell testen. Sofern Ihre Wunschdomain schon anderweitig registriert wurde, bleibt Ihnen nur noch die Möglichkeit, eine andere zu suchen oder eine Adresse zu kaufen. Dazu eignet sich als Handelsplattform ebenfalls sedo.de – Hier werden Käufer und Verkäufer von Domains zusammengeführt.
Der Ankauf kann allerdings entsprechend teuer werden. Schnell sind da einige hundert Euro fällig. In beiden Fällen sollten Sie die Domain allerdings vorher prüfen. Sowohl das Alter der Domain, als auch die bereits vorhandenen Backlinks [Backlink = Rückverweis oder eingehender Link] sind entscheidend.

Frei Domains ebenfalls checken

Unregistrierte Domains müssen nicht immer unregistriert gewesen sein. Es können vor Jahren bereits Inhalte unter dieser Adresse abgelegt worden sein. Ob, wann und welche Inhalte das waren kann und sollte man vor dem Kauf mit der waybackmaschine unter http://www.archive.org/web/web.php prüfen. Ebenso sollte von damaliger Zeit die Backlinks, also die eingehenden Links der Wunschdomain gecheckt werden und damit die Frage geklärt werden „Wer bzw. welche Seiten verlinken auf meine Wunschdomain mit welchen Inhalten?“

Pornoseiten, Rechtsradikale Inhalte oder illegale Angebote?

All das kann auf einer Domain vor Jahren oder Monaten mal angeboten worden sein, wodurch dementsprechende Backlinks von anderen themenrelevanten Seiten auf Ihre Wunschadresse gesetzt wurden. Diese Backlinks können noch existieren und stellen Ihr Angebot in ein schlechtes Licht. Nicht vorwiegend bei Ihren Besuchern, denn die bemerken das in der Regel gar nicht. Nein, die Suchmaschinen wie Google erkennen diese unseriösen oder nicht passenden Links permanent und stufen Ihre präferierte Domain entsprechend ein. In dieser Beziehung ist also Vorsicht geboten. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein. Eine unregistrierte Domain bekommt noch viele gute eingehende Links von andern themenverwandten Seiten. Diese Situation wäre allerdings ein echter Glücksgriff, jedoch kein 6er im Lotto.

Backlinkchecks verwenden

Kein Mensch kann das gesammte Internet abgrasen und nach Backlinks suchen. Für diese Tätigkeit gibt es so genannte Backlinkchecker [Backlinkprüfer]. Einer davon ist der Yahoo! Site Explorer, welcher derartige Hinterlassenschaften von Domains prüft.
Ein Ausweg? Wenn Sie eine Domain trotz schlechter Vergangenheit unbedingt haben möchten, dann sollten Sie derartige unsittliche Links auf kurze oder lange Sicht entfernen. Das geht am schnellsten per E-Mail in Verbindung mit einem höflichen Anruf an den Betreiber der verlinkenden Seite.

de, com, net oder org?

Als deutsche Website sollte man schon versuchen an das deutsche Topleveldomain [Topleveldomain = Stellt die höchste Ebene einer Internetadresse dar] zu halten – also .de Darüber hinaus verbinden die meisten Deutschen mit einer Internetseite nahezu immer eine auf .de endende Adresse. Auch Suchmaschinen verbinden mit den Topleveldomains verschiedene Dinge. Mit .com werden kommerzielle Seiten verbunden, net suggerierte eine Netzverwaltungseinrichtung und .org eine nichtkommerzielle Organisation. Dabei kann jeder diese Topleveldomains für sich in Anspruch nehmen, auch wenn keine Organisation dahinter steckt. Empfehlenswert ist allerdings .de oder für Onlineshops auch .com.

Design zwischen zwei Stühlen

„Erstellen Sie die Seite für die Besucher, nicht für die Suchmaschinen!“ so lautet ein Ratschlag in der Szene. Selbstverständlich, Sie wollen ja was verkaufen oder verfolgen einen gewissen Zweck mit dem Projekt und ohne die Besucher werden Sie Ihr Ziel nie erreichen können. Allerdings stellt sich da die Frage, wie oder besser woher kommen denn die meisten Besucher? Wenn Sie nicht eine Domain wie auto.de oder fahrrad.de besitzen, werden wohl die wenigsten Besucher über die direkte Eingabe der URL [URL = Anderes Wort für Domain oder Webadresse] auf Ihre Seiten kommen. Der Löwenanteil wird von den Suchmaschinen auf Ihre Seite geleitet. Daher ist obiger Satz so nicht ganz korrekt. Gestalten Sie also als Kompromiss Ihre Seiten so, dass sowohl Suchmaschinen als auch Besucher damit zurecht kommen.

Was können Besucher, was Suchmaschinen nicht können?

Beide können auf Ihre Weise lesen. Beide können zwischen den Seiten herumspringen, sofern diese untereinander verlinkt sind. Beide können sich auch gewisse Dinge merken und vergleichen. Suchmaschinen können allerdings nicht mit menschlichen Augen sehen. Daher können Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN nicht die Inhalte der Bilder deuten, erkennen oder interpretieren. Es wird zwar fieberhaft an einer Lösung und damit an einem entsprechenden Patent gearbeitet, dieser Durchbruch ist in der Suchmaschinenwelt bislang jedoch noch nicht geschafft. So lange sollten Webmaster keine Seiten erstellen oder erstellen lassen, die nur aus Bildern oder aus einem einzigen Bild bestehen. Gleiches gilt für Flashanimationen, Videos oder Musik, denn Suchmaschinen können auch nicht hören.
HTML-Kenntnisse sehr hilfreich
Oft hat der Seitenbetreiber seine Seiten selbst erstellt und kennt sich daher zumindest in Ansätzen mit der einfachsten aller Internetprogrammiersprachen aus. Die „Hypertext Markup Language“ (kurz HTML) ist das Fundament aller Internetseiten. Sie beruht auf, wie im englischen Wort beschrieben, Textmarken, welche jeweils den Beginn <Begin> und das Ende </Begin> einer Anweisung darstellen. Diese Anweisungen (auch Tags genannt) zeigen dem Browser (das Programm, mit welchem der Internetnutzer die Seiten ansieht – in der Regel der Microsoft Internetexplorer oder Mozilla Firefox) wo Texte, Tabellen oder Bilder dem Betrachter angezeigt werden sollen.
In vielen Fällen schreibt jedoch ein Fremder die Seiten. Der Seitenbetreiber bezahlt nur und sieht das Resultat im Browser. Oder aber der Unternehmer verwendet einen HTML-Editor, ein Programm, welches HTML- Kenntnisse überflüssig macht oder machen soll.
Für eine optimale Seite und damit für eine suchmaschinenoptimierte Seite müssen mindestens folgende Tags vorhanden und an der richtigen Stelle eingebunden sein.

<html> Beginn einer jeden Internetseite
<head> Beginn des Kopfbereiches einer Internetseite
<title></title> Seitentitel
</head> Ende des Kopfbereiches
<body> Beginn des Haupt- bzw. Informationsbereichs der Seite
<h1></h1> Überschrift
</body> Ende des Haupt- bzw. Informationsbereichs der Seite
</html> Ende einer jeden Internetseite

Ausführliche Informationen zu HTML finden Sie unter http://de.selfhtml.org

Einige HTML Konstrukte bereitet Google Schwierigkeiten

So z.B. der Frame, vom englischen für „Rahmen“
Frames werden in der Regel für die Positionierung und Gestaltung der Navigation auf Internetseiten verwendet. Der User sieht eine Seite, auf welcher im linken Bereich die Menüpunkte dargestellt werden. Diese bleiben beim Navigieren immer am selben Platz positioniert. Für Suchmaschinen sind es jedoch einfach ausgedrückt zwei Seiten. Die Navigationsseite und die Inhaltsseite. Die in diesem Konstrukt zu verwendenden Verlinkung bereit Google beim scannen der Seiten Schwierigkeiten.
So ähnlich verhält es sich mit den I-Frames. Sinnbildlich gesprochen ist ein I-Frame ein Fenster auf einer Seite, wodurch man auf eine andere Seite blicken kann. Der menschliche Benutzer sieht jedoch nur eine Seite mit Inhalten. Google erkennt zwei verschiedene Elemente, was bisher noch Probleme bereitet und daher ebenso vermieden werden sollte.

Seitenstruktur

Aus unserer Erfahrung ist es äußerst sinnvoll die Seitenstruktur so flach als möglich zu halten, was zur Folge hat, dass wenige Verzeichnisse vorhanden sind. Vorteilhaft, da junge Seiten von den Suchmaschinen nicht sehr intensiv und auch nicht bis in die 5 Ebene gespidert [spidern = bezeichnet das Scannen der Seiten durch die Suchmaschine] werden. Die Adressen einer flachen Seitenstruktur könnten beispielsweise so aussehen:

http://www.wunschadresse.de/thema1/seite1.html

http://www.wunschadresse.de/thema1/seite2.html

http://www.wunschadresse.de/thema1/seite3.html

http://www.wunschadresse.de/thema2/seite1.html

http://www.wunschadresse.de/thema2/seite2.html

http://www.wunschadresse.de/thema2/seite3.html

http://www.wunschadresse.de/thema3/seite1.html

http://www.wunschadresse.de/thema3/seite2.html

http://www.wunschadresse.de/thema3/seite3.html

Hosting

Das Hosting [Hosting = Mieten von Speicherplatz für Daten] scheint zunächst bei einer Seitenoptimierung wenig eine Rolle zu spielen. Wir raten Anfängern oder auch Einsteigern bei der Suchmaschineoptimierung einen Anbieter mit gutem Support zu wählen. So können auftretende Fragen schnell und kostengünstig, vielleicht sogar gratis beantwortet werden. Somit hat dieser Punkt eigentlich wenig mit der Optimierung zu tun, sondern eher mit der Kundenbetreuung und den laufenden Gebühren, also dem Kostenfaktor. Daneben muss der Webmaster sich vorher über die Angebote und vor allem die Leistungen des Hosters erkundigen. Was benötigt man bei seinem Webshop alles für Serverfunktionen? Welche Programmiersprache muss unterstützt werden? Ist eine Datenbank erforderlich? Und genau an dieser Stelle trennen sich Billigangebote von normalen bis guten Angeboten, es trennen sich ebenso die Angebote für Webseiten des Hausgebrauchs von den Angeboten für professionelle Webseiten des eCommerce. Nicht zuletzt könnte der Standort des Hosters für die Beeinflussung sprich die Verbesserung des Googlerankings Auswirkungen haben. Einen derartigen Beweis konnte unserer Ansicht noch niemand liefern. So ist der Einfluss des Hostings auf die Positionierung in den Googleergebnisseiten unerheblich. Im Sinne der künftigen Entwicklung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, empfehlen wir allerdings jedem Webmaster eine deutsche Seite auch bei einem deutschen Hoster unterzubringen.

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16. August 2008

Wichtige SEO Erweiterungen für den Firefox

Filed under: SEO — @ 09:43

Hab beim Suchen im Web eine Seite gefunden, wo eine ganze Reihe nützlicher Tools vorgestellt werden, welche man während der Arbeit im Web, beim Entwickeln und surfen sehr gut einsetzen kann.

Und das sind meine Favoriten

ColorZilla – Mit diesem Tool kann man mittels einer Pipette die Hexwerte der auf einer Seite verwendeten Farben ermitteln. Dazu einfach in der Statuszeile unten links die Pipette anklicken und anschließend auf die Farbe im Bildschirm gehen, die man analysieren möchte. Es werden neben anderen Daten der RGB und der Hexcode der Farbe angezeigt.

Copy Plain Text – Kopiert Text einen markierten Text, ohne dabei die Formatierung der Internetseite mit zu übernehmen. Einfach Text markieren, Rechtsklick und den Punkt "Copy as plaintext" vwählen.

Google Pagerank Status – ohne Wort. Der PR unten rechts in der Statuszeile des Firefox. Das schöne daran, man bekommt den PR auch ohne Google Toolbar angezeigt.

IE View – Rechtsklick und über das Kontextmenü im Firefox wird die gerade betrachtete Seite in einem neuem Fenster im Internet Explorer geöffnet.

MeasureIt – Ein Tool in der Firefox-Statusbar unten links, mit welchem sich eine pixelgenaue Messung von Bildgrößen im Browser leicht realisieren lässt. Und so geht´s: Auf das Lienalsymbol klicken, Mauszeiger verwandelt sich. Das gewünschte Bild oder den BEreich durch gedrückthalten und ziehen der Maustaste markeiren. Eine kleine Anzeige unmittelbar daneben gibt die Länge und breite in Pixel an. (Einfach genial, das habe ich schon immer gesucht.)

Web Developer – nicht nur für SEO´s, sondern auch für Webdesigner und Normaluser interessant ist, da man damit z.B. leicht CSS-Styles analysieren und online abändern kann, sowie einfach auch Javascript ein und ausschalten kann. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos – einfach installieren und rumspielen …;-)))

Spiderzilla – Mit dieser Erweiterung für Firefox, kann man ganze Webseiten samt Bilder, Texte und Verlinkungen auf seinem Rechner lokal speichern.

SEOQuake – Abfrage sämtlicher SEO Daten zu einer aufgerufenen Seite oder einem Suchergebniss bei Google, yahoo oder MSN. (mein Lieblingstool ;-)

Dictonary (Eng/Dt) – Für alle, die zwar englisch können, aber beim nachschlagen nciht ständig die Seite wechseln wollen. Einfach Wort markieren, rechtsklick auswahl Übersetze xyz wählen und schon öffnet sich ein popup mit der richtigen Übersetzung. Lerneffekt: Zum Üben der Aussprache kann man sich das Wort vorlesen lassen.

SEO for Firefox – Auch hier werden viele Seitenbezogene Daten angezeigt. Interessant die eingehenden edu und gov Links.

Firebug – Professionelles Prüfen der verwendeten CSS Einstellungen. Dies kann lokal, live getestet werden, um später per ftp global online gestellt zu werden. Ganz interessant für alle, die CSS lernen und perfektionieren wollen. Also mal wieder nicht nur für SEOs.

Weitere Extensions zum Thema SEO findet man unter:

http://www.cms-ranking.de/pagerank/google-seo-firefox-extensions.html Sobald ich neue interessante und hilfreiche Extensions rausfinde, poste ich sie zu obiger Liste hinzu. Wer was eigenes gefunden hat, einfach im Kommentar aufführen. Danke

Update 16.06.2009

Live HTTP Headers – Für alle, die wissen wollen, was während des Aufrufs einer Seite im Hintergrund passiert. Gerade gut, um 301 Redirects zu prüfen oder auch andere Sachen ;-)

HTML Validator – Zeigt fehlerhaften Quelltext an und prüft die Seiten auf HTML Validität.

 

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12. August 2008

Adshadow oder welche Seiten gehören zu einem Adsense Account?

Filed under: Tools — @ 17:41

Sicher hat sich das schon jeder Webmaster gefragt:

Welche Seite hat mein Konkurrent noch im Netz? Wie verdient der sein Geld?

Nach dem Betreibernamen aus dem Impressum zu googlen bringt in den meisten Fällen ncihts, da das Impressum von den meisten Webmastern (nicht nur SEOs) auf noindex gesetzt wird und somit von den Suchmaschinen nicht erfasst werden soll.

Aber wie bekommt man das anders raus?

Eine Möglichkeit bietet das Tool von Thomas Promny mit http://adshadow.de/

Es scannt das Internet nach IDs von Partnerprogrammen. So zum Beispiel die von zanox, Analytics, Affili.net und AdSense.

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2. Test zum optimalen Versandtag eines Newsletter

Filed under: Newslettermarketing — @ 17:12

Nachdem wir ein zweites Mal probiert haben, müssen wir feststellen, dass der wohl günstigste Termin unseren  Newsletter zu senden der Montag ist. Alle Letter wurden um 9.00 Uhr versendet. Bei dem Flyt am Montag lag die Öffnungsrate gut 2% über den anderen Tagen. Dazu muss man allerdings sagen, das bei Studenten in den Semesterferien eh wenig im Netz passiert, so auch bei deren Mailpostfächern. Der schlechteste Tag war wieder der Freitag und auch der Samstag ist mit Abstand schlechter als andere Werktage gelaufen.

Bouncerate und Abmeldungen

Im Schnitt können wir pro Newsletterversand mit einer Bouncerate von etwa 0,7 % rechnen. Weitere 0,2% melden sich vom Newsletter ab, so dass wir durchschnittlich 1% Mailverluste haben.

Keiner klickt auf Werbebanner im Newsletter

Ein weiterer Test zeigte, dass weniger als 0,5% der Empfänger auf offensichtliche Werbebanner im Newsletter klickten. Daher werden wir auch keine Banner mehr versenden. Entweder werden reine redaktionelle Texte oder redaktionelle Texte zu bestimmten Themen in Verbindung mit entsprechenden Partnerprogrammen versendet.

Thema und Betreffzeile vs. Klickrate und Öffnungsrate

Durch die richtige Wahl des Themas oder der Beiträge im Newsletter lässt sich die Klickrate schnell um 2 bis 3 % steigern. Auch wenn die Texte erst im Footerbereich stehen, die Besucher scrollen runter und lesen, klicken auf “weiter lesen” in den Blog oder in die Seite. Die Klickrate und auch die Öffnungsrate des Newsletters lässt sich noch weiter steigern, kommt ein knackiger Text bereits in der Betreffzeile vor.

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