4. Juni 2009

Von der Googlewelle über den Googlebalken bis hin zu dummen Links

Abgelegt unter: Allgemein — @ 09:33

Guten Morgen,

habe heute Morgen einfach mal meine Blogs durchstöbert und gelesen, was die Kollegen so in den letzten Tagen geschrieben und herausgefunden haben. Da ist einiges dabei, sehr interessant das neue Google Produkt Google Wave. Ich habe mir mal die ersten 10 Minuten des Videos der Produktvorstellung bei Stereophone angesehen. Bisher kann ich mir jedoch noch kein Urteil darüber erlauben, ob Google Waves wirklich die Revolution ist oder wieder nur einer der Services von Google, der in meiner Kategorie abgelegt wird: "Googleservice die ich mal testen muss" (bisher aber noch nicht dazugekommen bin).

Warum Pagerank und Lkw Anhänger dasselbe sind?

Danke auch dem Seonauten, der mich wieder an das letzte Pagerankupdate erinnert hat. Eigentlich habe ich keine größeren Verluste zu beklagen, erwischte mich auch immer wieder selber, mich an diesem grünen Balken festzkrallen, obwohl der eigentlich schon seit mehreren Monaten keine größere Funktion oder Aussagekraft für eine wirklich gute und optimierte Seite ist.

Leute: Der PR ist das, was der Autofreak PS nennt oder der LKW-Fahrer als Aufkleber an seinen Anhänger kleben hat:

"Meiner ist 17 Meter lang"

Viel wichtiger sind die regelmäßigen Besucher und vor allem die Besucher, die über Google oder andere Suchmaschinen zu bestimmten Keywörtern kommen. Darüberhinaus ist auch der von Johannes in seiner Toolbox ermittelte Sichtbarkeitsindex für mich sehr entscheidend. Wenn dieser mit dem anderer Seiten verglichen wird, ergibt sich ein wirklicher Vergleich von der Leistungsfähigkeit von Seiten.

Friday hilft dumme Links zu vermeiden

Sehr erstaunt war ich über die Informationen zum Thema Pagerank Sculpting, die Friday in seinen Beitrag mit den Erkenntnissen von Thomas (alles Gute zum Geburtstag), Johannes und Jojo mit seinem Artikel TaT: Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen, PR-Sculpting, … vermittelt hat.

Sind wir nicht alle etwas Bing?

Microsoft aber sicher, glauben die ernsthaft, sie könnten es in irgendeiner Hinsicht schaffen? Als Betriebswirt sag ich da nur:

"Konzentriert euch auf euer Kerngeschäft und auf eure Kernkompetenzern und das ist nun mal das Softwaregeschäft. Da habt ihr alle Hände voll zu tun, den Mist, Bugs und Probleme zu beseitigen, die sich seit JAhre anhäufen. Bis dahin seit ihr nur Kanonenfutter und Presseaufhänger für uns Blogger."

Danke an Johannes für den informativen Beitrag.

 

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