Häufigkeit von Keywords in redaktionellen Texten messen
Webmaster und SEOs sollten nicht nur bereits veröffentlichte Seiten im Netz auf das Verhältnis Keyword – Gesamttextmenge prüfen, sondern bereits vor der Veröffentlichung der Text darauf achten. Das geht mit dem ContenMan von contentmanufaktur.net. Dort kann man die Überschrift sowie eine Unterüberschrift sowie den Gesamten Text des Artikels. Dazu noch die Beschreibung des Textes sowie die Schlüsselwörter, also die Wörter, auf welche es im Text ankommen soll. Nun sind alle Parameter gegeben und das Tool kann die Anzahl der Schlüsselwörter zu der Anzahl der gesamten Textmenge zählen. So ähnlich hat das auch schon ein anderes hier vorgestelltes Tool zur Ermittlung der Keyworddichte gemacht.
Mal ehrlich, muss man unbedingt beim Schreiben darauf achten, genau 3 bis 5 % des Textes mit einem Wort zu füllen? Meine Meinung und Erfahrung sagt: Schwachsinn, schreibt einfach so, wie Ihr immer schreiben würdet, als Mensch, dann stimmt das Verhältnis automatisch und man braucht keine Formulierungskünste anwenden, um die magischen Prozentzahlen zu erreichen. Oder wollt Ihr versuchen einer Maschine wie Google zu imponieren? Ich nicht, ich schreibe für Menschen, nicht für Bots.
Trotzdem, netter Linkbait
Gefunden bei: http://www.internetworld.de
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Die Keyworddichte ist schon recht wichtig habe ich feststellen müssen. Bisher habe ich immer einfach so drauflos geschrieben und mich hinterher gewundert, warum da nichts lief. Jetzt habe ich dank deiner Hinweise einiges geändert und dann genau das Gegenteil beobachten können. Vielen Dank für die für mich wichtigen Informationen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Infos, die ich bestimmt wieder gierig in mich aufsaugen werde.
Kommentar by Martin — 27. Februar 2010 @ 22:14
Ich würde anfangs schon empfehlen, auf die Keyword-Dichte zu achten. Mit der Zeit bekommt man dann ein gutes Gespür dafür und verwendet instinktiv die Keywords in der passenden Häufigkeit. Bis dahin braucht man aber schon eine Weile. Außerdem ist es ja nicht wirklich viel Aufwand, einen fertigen Text nochmals bezüglich der Keywords zu überarbeiten, dafür genügen oft schon kleine Umformulierungen.
Kommentar by Andreas — 9. März 2010 @ 20:11