1. Juli 2009

Newsletterkampagnen mit Google Analytics tracken

Filed under: Newslettermarketing — @ 15:15

Das habe ich mich schon immer gefragt. Wie viele Besucher bekomme ich in einem bestimmten Zeitraum auf eine bestimmten Seite durch eine eigene oder fremde Newsletterkampagne? Hier meine Versuche und ich glaube, ich hab´s geschafft ;-)

Wie stellt man das bei Analytics ein?

Google AnalyticsIch hatte mir dazu das neue Buch von Timo Aden gekauft. Google Analytics. Implementieren. Interpretieren. Profitieren Doch leider fand ich darin nicht die Erkenntnis, wie man einen Newsletter über Analytics sichtbar macht. Bin dann mit klarem Menschenverstand heran gegangen und habe festgestellt, dass zumindest die Freemailanbieter immer einen Referrer liefern. Der sieht in der Regel irgendwie so aus:

trallala.mail.xyz.de

Also filterte ich in Analytics unter Zugriffsquellen >> verweisende Webseiten >> unter der Tabelle Filter Quelle mit nach dem Wort mail – so bekommt man schon einmal einen ersten Einblick. Was da aber fehlte, all diejenigen User, die ihre Mails via Outlook & Co. öffnen, denn dieses Programm gibt wohl keinen Referrer zurück, der sich dann in Analytics so einfach filtern lässt wie die der Freemailanbieter. Also doch nur eine halbe Wahrheit. Kurz geschnackt mit meinem Newsletterexperten Karsten Büttner, schade, der wusst auch nichts brauchbares, außer den Werbelink im Newsletter mit einem Parameter zu versehen, so dass man den Link durch die Anwendung eines Filters mit diesen Parameter in Analytics wieder finden kann. Also doch ein brauchbarer Hinweis, danke dafür.

Und so geht das korrekte Tracking eines Newsletters mit Google Analytics

Die Antwort und korrekte Hilfe zu dieser Frage und meinem Problem, fand Alex bei Google selber und zwar in der Googlehilfe. Dort gibt es sogar einen Generator, der den Link mit den richtigen Parametern erstellt. Klasse, warum steht das nicht im Buch von Timo oder habe ich es in der Eile nur nicht gefunden? Und warum findet man das nicht, wenn man nach Newsletter in der Hilfe sucht oder brauche ich echt ne Brille? Egal, das Buch ist trotzdem gut, da es alles genau erklärt ohne das man dazu am Computer und Internet sein muss. Also schön zuhause aufs Sofa, ein Glas Wein oder Bier und man kann sich selbst zum Google Analytics Spezialisten belesen.

Hier aber erst einmal die Links der Googlehilfe

Wie kann ich meine Links durch Tags kennzeichnen?

Tool zur URL-Erstellung

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12. August 2008

2. Test zum optimalen Versandtag eines Newsletter

Filed under: Newslettermarketing — @ 17:12

Nachdem wir ein zweites Mal probiert haben, müssen wir feststellen, dass der wohl günstigste Termin unseren  Newsletter zu senden der Montag ist. Alle Letter wurden um 9.00 Uhr versendet. Bei dem Flyt am Montag lag die Öffnungsrate gut 2% über den anderen Tagen. Dazu muss man allerdings sagen, das bei Studenten in den Semesterferien eh wenig im Netz passiert, so auch bei deren Mailpostfächern. Der schlechteste Tag war wieder der Freitag und auch der Samstag ist mit Abstand schlechter als andere Werktage gelaufen.

Bouncerate und Abmeldungen

Im Schnitt können wir pro Newsletterversand mit einer Bouncerate von etwa 0,7 % rechnen. Weitere 0,2% melden sich vom Newsletter ab, so dass wir durchschnittlich 1% Mailverluste haben.

Keiner klickt auf Werbebanner im Newsletter

Ein weiterer Test zeigte, dass weniger als 0,5% der Empfänger auf offensichtliche Werbebanner im Newsletter klickten. Daher werden wir auch keine Banner mehr versenden. Entweder werden reine redaktionelle Texte oder redaktionelle Texte zu bestimmten Themen in Verbindung mit entsprechenden Partnerprogrammen versendet.

Thema und Betreffzeile vs. Klickrate und Öffnungsrate

Durch die richtige Wahl des Themas oder der Beiträge im Newsletter lässt sich die Klickrate schnell um 2 bis 3 % steigern. Auch wenn die Texte erst im Footerbereich stehen, die Besucher scrollen runter und lesen, klicken auf “weiter lesen” in den Blog oder in die Seite. Die Klickrate und auch die Öffnungsrate des Newsletters lässt sich noch weiter steigern, kommt ein knackiger Text bereits in der Betreffzeile vor.

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1. Juli 2008

Bester oder optimaler Versandzeitpunkt eines Newsletters

Filed under: Newslettermarketing — @ 19:20

Nachdem wir im Bericht zu der Zielgruppe des Newsletters deren Zusammensetzung festgestellt haben, beschäftigen wir uns in diesem Beitrag mit dem richtigen oder effektivsten Versandtermin des Newsletters. Allgemein war der Mittwoch der favorisierteste Termin. Man behauptete, Montags geht gar nciht. Da sind alle aus dem Wochenende am Schriebtisch zurück. Die Mailbox ist voll und Werbung, Newsletter wird gleich gelöscht. Unser A/B Test hat uns allerdings etwas anderes geleert.

Sonntag ist der beste Newsletterversandtermin

Unser Trackingsystem hat uns eindeutige Zahlen erstellt. Im Bericht von Joana Kruse, Gründerin von newsmarketing.de schreibt Sie, dass Samstag, Montag früh und Freitag nachmittags kein Newsletter versendet werden soll. Für geschäftliche Kontakte ist ab Montag mittag bis Freitag mittag am Besten.

Wir haben festgestellt, das die Öffnungsraten um ein gutes Prozent über den übrigen Tagen lag, wenn wir Sonntags versendet haben. Das widerspricht im grundgenommen den obigen Ausführungen, ist aber Tatsache. Zur Sicherheit werden wir diesen Vergleichstest wiederholen und an dieser Stelle berichten.

Schlechtester Versandtermin des Newsletters

Der schlechteste Tag hat sich bei uns am Freitag herausgestellt. Dort lag die Öffnungsrate knapp 2 % unterhalb des Newsletters, der am Sonntag versendet wurde.

Wetter, Feiertage, Semesterferien oder Prüfungszeiträume beachten

Bei unserem Studentennewsletter sin, wie auch bei anderen Newslettern bestimmte Ereignisse zu beachten. So auf jeden Fall das Fallen oder Feiern von Feiertagen. Bei Studenten ganz wichtig, wann sind Semesterferien oder wann sind Prüfungszeiträume. In diesen Terminen kann man schon extreme Abweichungen vom Normalfall haben. Wir werden demnächst eine solche Erebnung machen, aus der hervor gehen soll, inwieweit die Klickraten von obigen Terminen abhängig sind.

Bei Sven Rahlfs haben wir noch 46 Tipps zum richtigen E-Mailmarketing und dem Versenden eines Newsletters gefunden.

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21. Mai 2008

Ist der Hardbounce vom Provider abhängig?

Filed under: Newslettermarketing — @ 17:29

Wir haben mal analysiert und sind zum ergebnis gekommen, dass der Fehler “Mailbox unbekannt” mit ca. 74 % am häufigsten auftrat. Besonders bei den Freemailanbietern web.de (29%) – das kann wohl kaum an der falschen Schreibweise des Wortes web.de liegen. Auch häufig traten falsche Adressen bei gmx (10 %) yahoo (11%) auf. Insbesondere yahoo fällt durch falsche schreibweisen des Dominanamens yahoo auf. Da wird yaho.de oder yahooo.de geschrieben. Für uns ein Grund dafür, als Hoster, Provider oder ähnlicher Anbieter eben nicht yahoo zu nehmen, weil das ein Großteil der Leute schon im Kernh nicht schreiben kann.

Auch nicht zu verachten ist hotmail mit ebenso 9% Anteil an den Hardbounces.

Zusammenfassung Bounceanteile:

web.de 29%

gmx 10%

yahoo 11%

hotmail 9%

MSN 1%

AOL 1%

Gmail 0,3%

t-online.de 5%

Zu den obigen Daten entsprechend die Anteile der Provider im Newsletter

Im Newsletter sind…

24% web.de

27% gmx (de, com und net)

8% yahoo (de und com)

7% Hotmail (de und com)

0,3% MSN ;-)

3% aol (de und com)

4% t-online.de

1,1% gmail (de und com)

…Adressen.

Wer schneidet da wie ab?

gmail 0,27

gmx 0,3

aol 0,3

t-online 1,1

web.de 1,2

hotmail 1,3

yahoo 1,3

msn 3,3

Was sagen diese Zahlen aus?

Der Faktor ermittelt sich durch die Division folgender Anteile:

Anzahl der Bouncemails zum Gesamtbounceaufkommen

Anzahl des Mailanbieter zur Gesamtnewslettergröße

Beispiel

Bounceanteil beträgt bei web.de 29% und der Newsletteranteil von web.de umfasst 24% unser Qualitätsfaktor entspricht nun 29/24=1,2

Der Bounce-Provider-Qualitätsfaktor

Sieger ist wohl Gmail und Schlusslicht ist msn. Uns sagt der Faktor im Zusammenhang mit dem Newsletter aus, dass in abhängigkeit von der Häufigkeit des Providers im Gesmatletter gmail relativ wenige Bounceadresse liefert und MSN sehr viele. Woran das liegt kann nur spekuliert werden. Sind die MSN Benutzer frustriert und schreiben Ihre Adresse absichtlich falsch?

Obwohl web.de einen sehr großen Anteil im Letter einnimmt, sind die Fehlermails (Bouncemails) verhältnismäßig gering.

Eine wahre Qualitätsaussage der PRovider bzw. der USer kann selbstverständlich nicht getroffen werden, da uns die Daten allerdings vorlagen, haben wir versucht sie zu analysieren. Vielleicht hat ja jemand anders ncoh eine Idee, was das heißen könnte ;-)

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Hardbounce oder Softbounce ist hier die Frage

Filed under: Newslettermarketing — @ 15:41

Ein Bounce beschreibt allgemein das Abweisen der versendeten MAil vom Mailserver des Empfängers. Dies kann mehrere Gründe haben.

Beispiel

Wir senden an eine Liste einen Newsletter und erhalten Hardbounces.

Was ist ein Bounce?

Übersetzt heißt Bounce oder Bouncemessage so viel wie abgewiesene Mitteilung oder Nachricht. Auch abgeprallt und so merke ich mir das. Der empfangende Mailserver sagt einfach “Nein, kenne ich nicht.” und sendet zum Absender eine Nachricht. Meine Newslettermails prallen also am Mailserver des Empfängers ab. Sie werden nie ein Menschenauge erblicken und können daher nie gelesen werden. Man unterscheidet in

Hard Bounce

Das passiert in der Regel dann, wenn die in der Liste eingetragene Newsletteradresse falsch ist. Zum Beispiel so etwas mein-name@-online.de diese Adresse kommt nie an, denn der Provider heißt nich -online.de sondern t-online.de

Soft Bounce

Ein soft oder weicher Bounce beschreibt dagegen nur eine eventuell vorübergehnden Zustand. Bspw. Mailbox voll oder ähnliches. Der Empfänger der Mail kann also durch bestimmte Aktionen (löschen und somit freigeben von Speicher) den Zustand wieder herstellen. Die MaIl könnte dann zugestellt werden. Übrigens, auch ein sogenannter Message Loop stellt einen Softbounce dar. Hat sicher jeder schon mal erlebt. ICh bin abwesend, in Urlaub oder auf Dienstreise und leite meine MAils meinem Kollegen zu. Der ist auch im Urlaub und leitet seine Mails in mein Postfach, es entsteht eine Endlosschleife und damit ein Softbounce. Und wenn sie nicht gestorben sind, kreisen sie noch heute ;-)

Wie sieht das in unserem Studentenletter aus?

Nachdem wir diese Problematik erkannten, haben wir erst einmal fleißig solche Bouncemails gelöscht. Dabei sind im April mehr als 1.200 Mailadressen aus dem Newsletter gelöscht worden. Es ist nicht besonders klug mit einem Newsletter von vielleicht 40.000 Empfänger zu werben, wenn man genau weiß, da sind 5000 Bouncesadressen enthalten. Da bleiben dann auf Dauer die Werbekunden aus, denn die Bouncemails können nie zugestellt werden, können daher auch keine Werbewirkung für den Kunden erzielen. Und wer zahlt schon gerne für Dinge die nie ankommen oder von denen man weiß, dass sie keinerlei Wirkung haben? Im Mai waren es nur noch ca. 350 Mails mit dem dem Titel Hardbounce.

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