1. Juni 2010

E-Book: 20 Regeln um erfolgreich online Geld zu verdienen

Filed under: SEO — @ 16:54

Habe in diesem E-Book meine eigenen Erfahrungen zusammengetragen und gratis bereitgestellt. Für alle die bereits Erfahrungen mit dem Netz gemacht haben, aus meinen Erfahrungen lernen wollen. Das ist wirklich ein handgeschriebenes E-Book und mit 2 Seiten doppelt so umfangreich wie das von Fridaynite ;-) Das SEO-Book reicht im Grunde genommen aus, wurde von mir nur an einigen Stellen ergänzt. Ich hoffe die Fachwelt pflichtet dem bei. Wenn nicht ist es auch egal, bei mir haben die Regeln in der Summe zumindest funktioniert.

Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen etwas spitzeren Artikel unter der Überschrift Geld verdienen mit einem Onlineshop, nichts leichter als das geschrieben, weil mich die dauernden Fragen im Forum nervten: "Ich will mit meinem eigenen Onlineshop Geld verdienen, was muss ich beachten?" oder "Mache mich mit einem Onlineshop selbständig…" Mal eben, warum nicht, so kann man ja auch Millionär werden. Dieser Artikel war aber eben nur auf einen Onlineshop bezogen. Meine 20 Regel beziehen sich auf jedes Webprojekt, sind daher für alle Webworker gültig.

Übrigens: Die 20 Regeln hab ich nicht so la, la in 30 Minuten zusammen geschrieben, sondern am eigenen Leib erfahren und durch eigene Fehler teure bezahlen müssen. Nein, es ist auch kein Linkbait, nur ´ne Hilfe für diejenigen unter Euch, die sich in einer früheren Phase des E-Commerce als ich befinden. Von daher, viel Erfolg damit.

Hier geht´s zum E-Book: 20 Regeln um erfolgreich online Geld zu verdienen

PS.: Wer weitere Tipps hat, bitte einfach kommentieren, werde nützliche Beiträge in der Version 2.0 hinzufügen. Danke

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30. April 2010

Ein Beispiel zu IP Domain oder Linkpopularität

Filed under: SEO — @ 13:12

Schwieriges Thema, daher sofort ein Beispiel

Seite A: bäääh, so sollte es nicht aussehen…

Seite A besitzt insgesamt 10.000 Backlinks. Das klingt erstmal gut, schauen wir jedoch genauer hin.

Von diesen 10.000 Backlinks kommen etwa 9.950 von der selben Domain, daher auch von der selben IP-Adresse. Die Struktur der Backlinks ist aus diesem Grund nicht sehr gut verteilt und schlecht gemischt, so dass man qualitativ bei der Seite A Abstriche machen muss. Es handelt sich wahrscheinlich um einen anorganischen (nicht natürlichen) Linkaufbau.

Seite B: "So soll es sein, so kann es bleiben, so hab ich mir das gewünscht…"

Seite B besitzt ebenso 10.000 Backlinks, wie Seite A. Bei Seite B verteilen sich jedoch die Backlinks wie folgt:

Von den 10.000 Backlinks kommen circa 500 von derselben IP-Adresse, aber nicht von der selben Domain. Das heißt, es gibt auf einem Server mehrere Domains, die jeweils auf unserer Seite B verlinken. Diese Tatsache kann durchaus natürlichen Ursprungs sein, denn ein Provider wie Strato oder 1und1 haben ja auf einem Server immer viele unterschiedliche Kunden mit unterschiedlichen Domains gehostet, so dass nun viele unterschiedliche Kunden mit unterschiedlichen Domains von einer IP Adresse Backlinks der Seite B liefern. Es ist sehr unwahrscheinlich, jedoch nicht unmöglich, dass diese vielen unterschiedlichen Domains auf diesem Server alle derselben Person gehören und somit eine bewusste Verlinkungen für die Seite B erzeugt wurde.

Die restlichen Backlinks der Seite B (9.500) kommen von unterschiedlichen IP Adressen und somit von unterschiedlichen Domains. Das muss in der heutigen Zeit der Billighoster noch lange nicht bedeuten, dass hier ein natürlicher Linkaufbau für Seite B vorliegt, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr gering, dass jemand für eine Seite solch einen Aufwand betreibt. Es müsste sich dabei schon um eine Seite mit enorm großen finanziellen Potenzial handeln, wie das eventuell im Bereich von Krediten und Versicherungen der Fall ist.

Seite B hat also sehr viel mehr unterschiedliche Backlinks, die anscheinend unterschiedlicher Herkunft (unterschiedliche Domaininhaber) sind. Aus Sicht der Backlinks würde man bei expired Domains definitiv Seite B bervorzugen.

Grafische Erläuterung von Prof. Mario Fischer

Ich hoffe Mario Fischer hat nix gegen die Verwendung seines Bildes, daher hier meine Bitte, es verwenden zu dürfen. Es sagt mehr aus als tausend Worte.

mario fischer popularität backlinks

Quelle: Prof. Mario Fischer, SMX, 23.03.2010, München,

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1. April 2010

Google führt nopaid-Attribut gegen bezahlte Links ein

Filed under: SEO — @ 07:26

Wie ja sicher alle wissen, versucht Google die Serps sauber zu halten, indem seit einige Zeit Seiten bestraft werden, die Links verkaufen oder kaufen. Der Webmaster verstößt gegen die Google Webmasterrichtlinien, wenn er versucht das Ranking seiner Seite durch das Kaufen von Links zu beeinflussen. Bisher wollte Google Webmaster dazu animieren, in den Google Webmastertools Linkkäufer zu melden. Das funktionierte selbstverständlich nur mit mäßigem Erfolg. Auch entsprechende Androhungen von Matt Cutts (von Marcus Tandler so schön als Nebelkerze bezeichnet, von Frank beschrieben und auch in der letzten Sendung seofm live gewesen) waren bisher mehr oder weniger erfolgreich.

Kommt nun der Durchbruch via nopaid-Attribut?

Das ist die große Frage, aber vorstellbar ist es schon, denn Google hatte ja auch mit der Einführung des nofollow Attributes ziemlich großen Erfolg, der darin begründet liegt, dass sehr viele Webmaster der Szene, Software wie WordPress oder Forensoftware wie phpbb dieses Attribut anbieten und nutzen.

Wozu das nopaid Attribut?

Nach dem Einbinden des nopaid Attributes in einen Link erfährt der Googlebot vom Webmaster, dass eben dieser Link nicht gekauft wurde. Das Attribut wird ebenso eingebaut wie das nofollow Attribut und zwar

<a rel="nopaid" href="http://www.fremde-seite.de">Linktext</a>

Wie sich das künftige Ranking mit dem nopaid Attribut verändert bleibt abzuwarten.

WordPress Plugin zum Umwandeln von Links in nopaid Links

Installation des Plugins unter WordPress

1. nopaid Plugin downloaden

2. Plugin hochladen via WordPress >> Plugins >> Installieren >> Hochladen

3. Plugin aktivieren, fertig!

Alle externen Links, welche nicht schon mit nofollow versehen sind, werden auf nopaid gesetzt. Warten wir mal ab, was uns Google als nächstes aufbürdet. Also Abwarten und Tee trinken.

Wer berichtet noch über das Thema gekaufte Links?

sistrix

seo-united.de

seoux Indianer

torschtl

mario fischer

whizbiz

webhelps

boeserseo

seokratie

seospot

Gerald

Jens

seonaut

stereophone

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24. März 2010

Wie erkennt man schlechte Nachbarn mit dem bloßen Auge?

Filed under: SEO — @ 15:15
This entry is part 2 of 3 in the series Bad Neighbourhood

Wie erkennt man im Internet, beim Surfen, Linken und Texten Bad Neighbourhood also schlechte Nachbarn? Mit bloßen Augen ist eine Seite dahingehend nicht oder eher schlecht und mit einem gewissen Fehleinschätzungsrisiko einstufbar. Es gibt m.E. keine visuellen Anhaltspunkte, eine Seite als schlechten Nachbar einzustufen. Oder doch? Dann bitte einfach mal kommentieren, interessiert mich auch. Ich Möchte im folgenden mal versuchen, einige Anhaltspunkte, Kriterien und Indizien für Seiten, welche als schlechte Nachbarn einstuft war während zusammenzutragen. Diese Aufzählung und Herleitung ist nicht abschließend und hat keinen Anspruch auf statistisch mathematisch bewiesene Richtigkeit.

Viel Werbung, schlechte Usability, keine passenden Inhalte

Ein Indiz für schlechte Nachbarschaft könnte umfangreiche Werbeeinblendungen in Form von Textwerbung (AdSense) oder andere Bannerwüste auf der Seite sein. Wenn also die Usability oder die Benutzerfreundlichkeit auf der Seite nicht gegeben ist, ein User also nicht wirklich das findet, was er sucht oder auf der Seite gar nicht das geschrieben wird, zu welchem jedoch die Seite bei Google rankt, deutet dies auf ein eventuell vorliegendes Fehlverhalten hinsichtlich der Google Webmasterrichtlinien hin. Man versucht die Seite also mit “fiesen” Tricks zu Wörtern oder Wortgruppen ranken zu lassen, um dann mit den so generierten Besuchern und den auf der Zielseite (Landingpage) zu Hauf geschalteten Textanzeigen Geld zu verdienen. Diese Annahme muss aber nicht immer korrekt sein und auf jede Seite mit viel Werbung zutreffen. Jedoch ist die Optik einer Internetseite sowie die hinterlegten redaktionellen Inhalte und deren Qualität für jeden Internetsurfer eine der wichtigsten Kriterien, entsprechend lange oder nur kurz auf dieser Seite zu verweilen. Somit kann man auch durch die Optik, über die Verweildauer auf der Seite auf die Seriösität der Seite und so gegebenenfalls auf eine gute oder schlechte Nachbarschaft schließen.

Wie kann man messen, wie lange sich Besucher auf einer Internetseite aufhalten?

Problematisch ist hier für den Webseitenbetreiber, dass es keine kostenlosen oder unaufwändige Methoden gibt, die Verweildauer von Besuchern fremder Seiten zu messen. Ohne Einblick in die Seitenstatistik meines Wettbewerbers kann ich als Webseitenbetreiber nicht sagen, wie lange sich Besucher auf Konkurrenzseiten aufhalten. Somit kann ich auch nicht auf obige Kriterien schließen, um entsprechende Seiten als gute oder schlechte Nachbarschaft einzustufen. Mehr dazu im Teil Bad Neighbourhood mit Onlinetools erkennen in dieser Serie.

Ohne Tools schlechte Nachbarn erkennen und meiden

Für diejenigen Seitenbetreiber, die entweder keine Zeit, kein Geld oder kein geeignetes Onlinetool zur Verfügung haben, existiert eine sehr einfache Methode, um das unbewusste Verlinken auf schlechte Nachbarn (Bad Neighbourhood) zu verhindern. Im Folgenden werde ich mehrere Methoden erklären:

Webseiten des öffentlichen Rechts

Linken Sie nur auf Seiten der öffentlichen Hand, wie Bundesministerien, Kammern, Berufsverbände oder Seiten von Bund, Ländern, Städten und Kommunen. Diese haben in der Regel keine kommerziellen Absichten, daher keine Werbung integriert oder nicht die Absicht bei Suchmaschinen besonders gut gefunden zu werden, aus welchen Gründen auch immer. In den seltensten Fällen werden auch SEOs zur Optimierung der Seiten beschäftigt. Daher werden von diesen Seiten sehr selten Verstöße gegen etwa die Google Webmasterrichtlinien begangen, was Google übrigens häufig durch ein überdurchschnittlich gutes Ranking belohnt und sich so der Kreis schließt, der da heißt: Halte die Richtlinien ein, bleib sauber, dann wirst du auf Dauer von Google belohnt und gleichst so die fehlenden Einnahmen derjenigen aus, die Links verkaufen oder mit anderen unsauberen Methoden zusätzliches Geld verdienen. Diese sauberen Seiten des öffentlichen Rechts werden von Google in den seltensten Fällen abgestraft, so dass ein Link von Ihrer Seite auf diese Seiten in der Regel keine schlechte Nachbarschaft darstellt. Also keine Gefahr, wenn oben Rechts die Bundesflagge mit einem Ministerium angezeigt wird. Oder doch?

Natürlich muss man aufpassen, ob die Seite wirklich eine Bundesministeriumsseite ist oder ob es sich nur um ein gut gemachtes Applikat handelt, wie bspw. bundestrojaner.net – die ist definitiv nicht vom Bundesministerium. Also auch hier aufpassen.

Problem mit Bundes- oder Landesseiten

Nicht immer möchte man Inhalte der Bundesministeriumsseiten oder anderer Seiten des öffentlichen Rechts zitieren oder an linken. Vielleicht gibt es auch redaktionelle Themen, die auf derartigen Seiten gar nicht behandelt werden. In diesen Fällen greift selbstverständlich diese doch recht einfache Regelung nicht, da es schlicht keine Seiten von Bund Land oder Kommune zum betreffenden Thema gibt, die es wert wäre angelinkt zu werden. Was nun? Ein weiteres Problem habe ich im Laufe der Jahre festgestellt und möchte es hier auch nicht verschweigen:

Seiten von Bund und Ländern werden häufig und unregelmäßig geändert

Gerade die Verantwortlichen für die Internetseiten des öffentlichen Rechts haben die dumme Angewohnheit, entsprechende Artikel oder Unterseiten in unregelmäßigen und kurzen Abständen zu ändern. So könnte es passieren, dass ihre Links schnell zu einer Fehlerseite führen (Error 404). Sie müssen also dahingehend regelmäßig Ihre ausgehenden Links auf die Seiten von Bundesministerium & Co. überprüfen. Das geht am besten mit Xenu und wird im nächsten Teil der Serie Bad Neighbourhood mit Onlinetools erkennen näher erläutert.

Anfrage zur Linkpartnerschaft richtig einschätzen

Sehr häufig bekommt man als Seitenbetreiber per E-Mail Anfragen zu Linkpartnerschaften, Linktausch oder ähnlichem Aktivitäten. Hier steht für die meisten Seitenbetreiber die Frage im Raum, ist die Anfragen der Seite seriös oder handelt es sich bei dieser Seite gerade um die schlechte Nachbarschaft, welche man ja vermeiden und eben nicht anlinken sollte. Häufig werden derartige Anfragen in großen Mengen unpersonalisiert, also ohne Anrede mit ihrem Namen und immer wieder im gleichen Stil versendet. Wenn Sie mehrere Seiten betreiben, bekommen sie ein und dieselbe E-Mail in welcher nur Ihre Seiten URL ausgetauscht wurde. Das ist bereits ein Zeichen für einen organisierten Linkaufbau, um entgegen der Google Richtlinien das Ranking der Seite zu verbessern.

Nicht personalisierte Massenmails – Schlechte Nachbarn erkennen

Mario Fischer schreibt in seinem Buch von der Theorie, dass schlechte Nachbarschaft durch unpersonalisierte Linkanfragen erkennbar sei. Wenn Sie also regelmäßig nicht personalisierte Mails bekommen, welche in etwa folgendermaßen aussehen:

Sehr geehrter Webmaster,

ein paar Projekte an denen ich arbeite haben dasselbe Thema wie auch Ihre Webseite www.ihre-seite.de und zwar Finanzen .
Ich möchte mich deshalb erkundigen ob Sie an einem Linktausch interessiert wären.

Ich freue mich auf eine baldige Antwort von Ihnen.

Freudliche Grüße,

Max Mustermann

könnte es sich in der Tat um schlechte Nachbarschaft handeln, wenn sie auf diese Linkanfragen und Linktauschaktionen eingehen entsprechender Seiten anlegen. Julian von Seokratie schreibt, dass man gerade beim Linktausch häufig über´s Ohr gehauen wird. Man kann aufgrund der eigenen guten Texte oft viel bessere Links bekommen, als man vielleicht verdient hätte. Daher auch hier darauf achten, Qualität soll mit guten Links von guten Seiten belohnt werden. Wenn ich selbst qualitativ hochwertiger Texte und Artikel schreibe, sollte ich eben auch nur auf Seiten Linken, die das ebenso tun.

Was schreiben die anderen zu möglichen Methoden, ohne einen Internetservice zu nutzen, schlechte Nachbarschaft mit bloßem Auge zu erkennen.

Grazy Girl hat dazu ebenso kein Patentrezept wie Wulfy (Wer ist eigentlich Wulfy?) oder andere, die zum Stichwort bei Google ranken. Dazu schreibt Mediadonis auch ´ne Kleinigkeit. Sistrix hüllt sich in seinem Blog in Schweigen, schreibt nur von den “Kriterien der Bad Neighborhood”, die würden mich explizit mal interessieren. Ob schlechte Nachbarschaft einer Website schaden zufügen kann, wird durch Rand Fishkin auf seo-united.de geklärt. Auch in den SEO Rankingfaktoren von Gretus taucht unser Begriff der Bad Neighborhood wieder auf. Danke dafür, interessant.

Allerdings schreibt Gretus auch, dass bei guten Seiten Bad Neighbourhood keine Rolle spielt. Seh ich nicht so, denn wer sagt schon, was eine gute Seite ist. Das kann nur Google, denn die setzen den Maßstab, daher auch die Kriterien für Bad Neighborhood.

Wie schädlich oder wie gut der Link auf schlechte Nachbarschaft ist, wird in Artikel von Julian deutlich, der ihn treffender weise ” Linkgeiz” genannt hat. Also bitte jetzt nicht alles schwarz sehen und gar nicht mehr Linken, denn dann würde das Internet auf Dauer sterben, denn es ist ja bekanntlich ein Netz und nur dann, wenn es sich weiter verknüpft, was ja durch Links geschieht.

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14. Januar 2010

Welche Blogs sollte ein SEO regelmäßig lesen?

Filed under: SEO — @ 16:58

Sicher fragt sich der ein oder andere Anfänger, wo man all die Informationen zum Thema Internet, SEO sowie alle Tipps und Tricks zur optimalen Seitengestaltung her bekommt. Ein sehr entscheidender Faktor ist das regelmäßige Lesen von Blogs anderen Webmastern. Deren Erfahrungen, Tests und interessanter Studien im Netz. Das ist sicher nur ein kleiner Teil von dem was man machen kann oder machen sollte, um erfolgreich Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Ein anderer wesentlicher Bestandteil ist selbstverständlich eigener Sachen ausprobieren sowie die eigener persönlicher Erfahrung, die jeder für sich selbst über die Jahre hinweg sammeln muss. Bei dem Punkt der interessanten Blogs kann ich zumindest meiner Liste veröffentlichen, welche ich regelmäßig oder unregelmäßig lese.

Meine SEO-Blog-List (nicht relevanzsortiert)

Johannes Beus (Sistrix) – http://www.sistrix.de/news/

Uwe Tippmann – http://www.uwe-tippmann.de/blog/

Marcus Tandler (Mediadonis) – http://www.mediadonis.net

Julian Dziki – http://www.seokratie.de/

SEO FM – http://www.seofm.com/

Constantin Rehberg und Heiner Hemken – http://www.seo-united.de/blog/

Frank Schräpler – http://seo-marketing-blog.de/

Gerald Steffens – http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/

Alexander Holl – http://blog.alexanderholl.de/

Johannes Siemers (JoJo) – http://www.internetmarketing-news.de/

Jens Fauldrath (Inhouse SEO) – http://www.inhouse-seo.de/

Marco Janck – http://www.seonauten.com

Alexander Sczakiel – http://stereophone.de

Timo Aden – http://www.timoaden.de

Lennart Paulsen – http://www.inside-sem.com

Das sind längst nicht alle guten Blogs und Seiten im Netz.

Ergänzungen folgen…

Noch ein Tipp: Man sollte erst gar nicht versuchen alle Blogs und Seiten permanent und regelmäßig zu lesen, das wird man nicht schaffen. Außerdem kommt die eigentliche Arbeit dann zu kurz. Man muss also für sich selbst ein kleines aber feines Portfolio zusammenstellen. In der Regel nimmt man die Blogs, mit denen man am besten klarkommt. Die sich also am besten lesen, verstehen oder nachvollziehen lassen.

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