3. Januar 2010

Verborgene Dateien im Internet

Filed under: Allgemein — @ 14:49

Hier mal etwas aus der Kategorie Dummheiten aus dem Internet:

Da hat doch tatsächlich die IHK Karlsruhe versucht Dateien zu verstecken. Im Glauben daran, niemand wird dieses Dokument finden. Aber es wurde doch gefunden, denn es gibt jemanden der alles findet. Das war vielleicht noch nicht so ganz durchgesickert bei der IHK. Auch die Tatsache, dass man interne oder vertrauenswürdige Dokumente besser durch einen Verzeichnisschutz sichert oder lieber gar nicht auf einen Webserver hoch laden sollte.

Man beachte die angelegte Ordnerstruktur.

http://www.karlsruhe.ihk.de/servicemarken/wir_ueber_uns/Verborgene_Dateien_Wir_ueber_uns/Anlagen_Wir_ueber_uns/Gebuehrentarif_12-05-2009.pdf

Wenn der Link irgendwann mal nciht mehr gehen sollte, dann hat die IHK wohl den Fehler bemerkt.

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16. September 2009

So berechnet sich der Google Pagerank

Filed under: SEO — @ 15:06

Cooles Skript, hab ich auf seo-inside.de gefunden. Wer programmieren kann, soll´s mal testen und hier kommentieren.

function getPagerank(url)
{
// start off with a random low PR
pagerank = randomNumber(0, 3);
 
if ( pageHostedOn(url, 'google.com') ) {
pagerank++;
}
else if ( pageHostedOn(url, 'microsoft.com') ) {
pagerank--;
}
 
if ( pageValidates(url) ) {
pagerank *= .5;
}
 
tag_value['b'] = 1;
tag_value['h2'] = 2;
tag_value['h1'] = 3;
tag_value['strong'] = -1; // W3C sux!
pagerank = calculateTagsPr(tag_value, pagerank);
 
// Sergey said good news sites have
// lots of nested tables
tablesOnPage = getTagCount('table');
if (tablesOnPage >= 50) {
pagerank += 2;
}
 
if (pagerank >= 5) {
pagerank = 4; // helps selling AdWords
}
 
if ( linksFrom('mattcutts.com', url) >= 4 ) {
// I link to "clean" sites only
// ? Matt, Feb 2006
pagerank += 2;
}
 
pagerank += countBacklinks(url) / 10000;
 
blacklist1 = getList('government.cn/censored.txt');
blacklist2 = getList('c:\larry-page-hatelist.txt');
if ( inArray(blacklist1, url) ||
inArray(blacklist2, url) ) {
pagerank = 0;
}
 
d = dashesInUrl(url);
pagerank = (d >= 3) ? pagerank -1 : pagerank + 1;
 
if ( inString(url, "how to build a bomb") ) {
// added on request. 2004-12-01.
recipient = "peter(ät)homelandsecurity.gov";
subject = "You might wanna check this...";
sendMailTo(recipient, subject, url);
 
// page might still be relevant
pagerank++;
}
 
if ( month() == "June" || month() == "October" ) {
// makes people talk about
// PR updates, good publicity
pagerank -= randomNumber(1,3);
}
 
if ( linkCol(url) == WHITE &&
pageCol(url) == WHITE ) {
// spammer!! Googleaxe it!!
pagerank = 0;
}
 
if (url == "http://www.nytimes.com") {
// just testing, pls remove tomorrow
// ? Frank, June 2003
pagerank = 10;
}
 
return pagerank;
}

 

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1. Juli 2009

Newsletterkampagnen mit Google Analytics tracken

Filed under: Newslettermarketing — @ 15:15

Das habe ich mich schon immer gefragt. Wie viele Besucher bekomme ich in einem bestimmten Zeitraum auf eine bestimmten Seite durch eine eigene oder fremde Newsletterkampagne? Hier meine Versuche und ich glaube, ich hab´s geschafft ;-)

Wie stellt man das bei Analytics ein?

Google AnalyticsIch hatte mir dazu das neue Buch von Timo Aden gekauft. Google Analytics. Implementieren. Interpretieren. Profitieren Doch leider fand ich darin nicht die Erkenntnis, wie man einen Newsletter über Analytics sichtbar macht. Bin dann mit klarem Menschenverstand heran gegangen und habe festgestellt, dass zumindest die Freemailanbieter immer einen Referrer liefern. Der sieht in der Regel irgendwie so aus:

trallala.mail.xyz.de

Also filterte ich in Analytics unter Zugriffsquellen >> verweisende Webseiten >> unter der Tabelle Filter Quelle mit nach dem Wort mail – so bekommt man schon einmal einen ersten Einblick. Was da aber fehlte, all diejenigen User, die ihre Mails via Outlook & Co. öffnen, denn dieses Programm gibt wohl keinen Referrer zurück, der sich dann in Analytics so einfach filtern lässt wie die der Freemailanbieter. Also doch nur eine halbe Wahrheit. Kurz geschnackt mit meinem Newsletterexperten Karsten Büttner, schade, der wusst auch nichts brauchbares, außer den Werbelink im Newsletter mit einem Parameter zu versehen, so dass man den Link durch die Anwendung eines Filters mit diesen Parameter in Analytics wieder finden kann. Also doch ein brauchbarer Hinweis, danke dafür.

Und so geht das korrekte Tracking eines Newsletters mit Google Analytics

Die Antwort und korrekte Hilfe zu dieser Frage und meinem Problem, fand Alex bei Google selber und zwar in der Googlehilfe. Dort gibt es sogar einen Generator, der den Link mit den richtigen Parametern erstellt. Klasse, warum steht das nicht im Buch von Timo oder habe ich es in der Eile nur nicht gefunden? Und warum findet man das nicht, wenn man nach Newsletter in der Hilfe sucht oder brauche ich echt ne Brille? Egal, das Buch ist trotzdem gut, da es alles genau erklärt ohne das man dazu am Computer und Internet sein muss. Also schön zuhause aufs Sofa, ein Glas Wein oder Bier und man kann sich selbst zum Google Analytics Spezialisten belesen.

Hier aber erst einmal die Links der Googlehilfe

Wie kann ich meine Links durch Tags kennzeichnen?

Tool zur URL-Erstellung

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24. Juni 2009

Die Stasi würde Google lieben

Filed under: Allgemein — @ 09:22

Sicher muss ich erst einmal klären was die Stasi überhaupt ist. Die Stasi ist die Abkürzung für Ministerium für Staatssicherheit der DDR. Dieses Ministerium wurde vom Volksmund kurz Stasi genannt, die offizielle Abkürzung war allerdings MfS (Ministerium für Staatssicherheit). Es hat vorwiegend die Bürger und Menschen der ehemaligen DDR ausspioniert, bespitzelt und Daten zusammengetragen. Dabei hat man für damalige Verhältnisse sehr gute Technik verwendet, die den gewöhnlichen Bürgern der DDR nicht bekannt oder verwehrt wurde. Dieses Ministerium hatte einfach alles zur Verfügung, was es brauchte, um seine Bürger nach den besten Regeln der Kunst zu überwachen. Selbstverständlich wurde das alles penibel genau dokumentiert, erfasst und archiviert. Das sind die heutigen Stasi Akten, nach denen so viele Menschen suchen, um ihre damalige Vergangenheit aus Sicht der DDR nachvollziehen zu können. Sicher auch deswegen, weil sie einfach lesen und erfahren möchten, wer aus ihren Verwandten und Bekanntenkreis oder auch aus dem Freundeskreis mit gespitzelt, gelauscht und gehorcht hat. Die Tätigkeit eines Stasioffiziers oder Stasimitarbeiters (IM – inoffizieller Mitarbeiter) wurde selbstverständlich geheim gehalten, so dass derjenige auch einen Decknamen beziehungsweise ein Pseudonym hatte. Das alles steht in den Stasiakten, die heute von der Gauck-Behörde bzw. Birthler-Behörde verwaltet werden.

Was hatte die Staatssicherheit für Möglichkeiten und Instrumente?

Aus heutiger Sicht selbstverständlich lächerlich, für die Zeit der Stasi und der DDR einer hoch innovative Ausrüstung. Da es sehr wenig telefonieren zu DDR Zeiten gab, gehört auch das Telefon zur Ausrüstung, die nicht selbstverständlich und alltäglich für die Menschen der DDR war. man hatte ihr selbstverständlich auch Telefonabhöranlagen, Spielreflexkameras mit entsprechenden Objektiven, um aus sehr weiter Entfernung gestochen scharfe Bilder zu machen. Außerdem Wanzen, um ganze Wohnungen und Häuser abzuhören. Wer einen tieferen Einblick in die Welt der Stasi und der abhören Methoden von damals bekommen möchte, sollte sich folgenden Filmen ansehen.

Wer mehr zum Thema Stasi erfahren möchte, kann dazu den sehr gut geschriebenen Artikel bei Wikipedia lesen.

Was hat das aber nun mit Tante Google zu tun?

Google ist schon sehr häufig in das Kreuzfeuer von Datenschützern genommen worden. Erst kürzlich das Problem Google zu Produkt Street View, wo Google ein Kompromiss mit dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten eingegangen ist, wie datensicherheit.de berichtet.

Auch Produkte wie Google AdWords und Google AdSense sind Datenschutz technisch umstritten, von Google Analytics ganz zu schweigen.

Google sammelt überall und ständig Daten von Benutzern und deren Verhalten im Internet, um diese Daten lukrativ weiterverarbeiten zu können. So zum Beispiel oben den Menschen im Internet interessen orientierte, Ziel gerichtete Werbung ihren Verhalten im Netz entsprechend fortzusetzen. Somit sieht jeder genau die Werbung, für die er sich auch interessiert. Wenn ich also viel zum Themagarten, Pflanzen und Gartenpflege im Internet suche, kann diese Daten Google dazu verwenden, mir zukünftig Werbung von Bauwerken oder Gärtner reihen in meiner Nähe fortzusetzen. Dieses Profil kann Google von mir aber nur dann erstellen, wenn ich im eingeloggt Zustand mich im Internet bewege. Selbstverständlich speichert Google und seine Medienpartner regelmäßig so genannte Cookies auf meinem Rechner ab, um diese später auswerten zu können. Diese kleinen Textdateien kann man recht einfach löschen, schwieriger wird es allerdings bei den neuen Flashcookies.

Google Wave

Ich wage gar nicht darüber nachzudenken, was passiert, wenn mehrere Millionen Menschen das neuste Googleprodukt Google Wave nutzen. Dieses System soll künftig die bisherige E-Mail und die damit verbundene Kommunikation ablösen. Wie das funktionieren soll, weiß ich bisher auch noch nicht, obwohl ich mir das Video zur Einführung des Produkts angesehen habe. Die Kommunikation soll hier über eine Plattform geschehen, die einzelne Gesprächsstränge zwischen einzelnen Personen permanent und variabel speichert und verwaltet. Sicher ist da noch mehr, was ich nicht verstehen konnte. Mein Englisch ist nicht so gut, dass sich amerikanisches Englisch auf Dauer in der Geschwindigkeit übersetzen kann

Stasiakte heißt heute Google-Benutzerprofil

Wenn man das Verhalten und die Tätigkeit der Suchmaschine Google mit der Stasi vergleicht, ergeben sich sehr viele Parallelen. Der Unterschied liegt lediglich in der Technologie und damit in der Menge der gesammelten Daten. Ich möchte nicht gegen Google hetzen und die Datenschützer ausnahmslos unterstützen. Sicher muss man beide Seiten verstehen, meine Meinung ist, wenn wir uns versuchen Daten technisch abzuschirmen, keiner darf mehr was lesen oder wissen vom anderen, brauchen wir kein Internet mehr. auf dieser Art der Kommunikation. Man muss ja auch nicht immer alles sagen und preisgeben, man darf auch mal lügen, so wie es das Magazin Internet Busienss News in seiner letzten Ausgabe Schummeln gehört dazu Surfer haben Angst vor Eingriffen in ihre Privatsphäre – und begegnen diesem Problem auf ihre Weise sehr treffend dokumentiert hat.

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13. Mai 2009

Wikipedia bricht eigene Regeln und Google Richtlinien

Filed under: Allgemein — @ 09:17

Ich wollte bezüglich Werbebuchung mit wirtschaftslexikon24.net in Kontakt treten. Schon nervig, das es keine Telefonnummer auf der Seite gibt, haben ich an die angegebene Mailadresse eine zweisprachige Nachricht gesendet. Leider konnte die nicht zugestelt werden, da hat wohl bewusst jemand eine falsche angegeben, Herr Witherton? Na gut, dachte ich, dann sehen wir mal nach, wem die Domain gehört. Hier der Eintrag:

Registrant:
Domains by Proxy, Inc.
DomainsByProxy.com
15111 N. Hayden Rd., Ste 160, PMB 353
Scottsdale, Arizona 85260
United States

Administrative Contact:
Private, Registration
Domains by Proxy, Inc.
DomainsByProxy.com
15111 N. Hayden Rd., Ste 160, PMB 353
Scottsdale, Arizona 85260
United States
(480) 624-2599

Also ich kann nciht viel Englisch, aber hier versucht jemand seine Identität zu verschleiern. Warum eigentlich, ist doch ein gutes Lexikon?

Wo bekommen die so viele Trust und Traffic her?

Ich fragte mich als nächstes, warum die so gut bei Google positioniert sind? Also erst mal Backlinks checken. Und siehe da, da war folgendes zu sehen:

Wikipedia sk (Slowenien)
Wikipedia sr (Srpski) – Wo ist das denn?
Wikipedia nl (Niederlande)
Wikipedia en (Englisch)
de.encarta.msn.com
Webkataloge ohne Ende
Mr. Wong

und auch Sachen wie
myranking.at
handelsblatt.com

Warum verstößt Wikipedia gegen eigene und auch gegen die Googlerichtlinien?

Auf einer russischen Wikipedia Seite wird plötzlich auf einen deutschen Artikel zum Thema “Efficient Consumer Response” verlinkt. Komisch, wie wollen die russischen Mitbürger diesen deutschen Text verstehen und warum ist das für Wikipedia plötzlich ein Link mit Mehrwert?

Ich habe auch mal eine seriöse Seite mit guten Inhalten bei Wikipedia verlinkt, da kam die Antwort, es sei nicht wikipediakonform, keine Seiten mit viel Werbung bla, bla bla.

Wirtschaftslexikon24.net strotzt nur so vor Adsense, also wenn da mal nicht Schiebung, Schmierung oder andere Vitamine im Spiel waren.

Google selbst müsste diese Seite bestrafen, da Sie eindeutig falsche Infos im Impressum angibt, die Betreiber nicht erreichbar sind und eine Whois Abfrage zu keinem Ergebnis führt.

Nein, Google belohnt so was

Aber Google belohnt diese Seite noch, mit Traffic und Besuchern. Lt. Sistrix mit einem Sichtbarkeitsindex von 7,33 Tendenz steigend und einem Alexarank von 48966 bleibt sicher über die Adsense einiges hängen. Deswegen akzeptiert man sicher auch nur Spenden und tritt unter falshen Namen und Gesichert auf.

Keiner der Verantworlichen ist über Xing erreichbar

Komisch. Leute die so viel Wissen und schrieben sind nicht bei Xong auffindbar.

Hier stinkt etwas Gewaltig nach mfa-Site (made for Adsense). Was meint Ihr dazu oder habt Ihr schon mal mit denen Kontakt gehabt?

Das Impressum ist im Bild abgelegt:

wirtschaftslexikon24.net

Limited ist gar nicht im englichen Handelsregister eingetragen

Ich habe mal á la Peter Zwegat im Register der englischen Limited nachgesehen,

http://wck2.companieshouse.gov.uk/3a6cc4f7579d1f0d27efbb1fc9bacadc/wcframe?name=accessCompanyInfo

Keine Eintrag. Logisch, Isle of Man ist Irland, also hab ich im irischen Handelsregister gesucht.

http://www.fsc.gov.im/pvi/pvi_fr.html

Auch nichts, das ist einfach der Oberhammer, eine Kapitalgesellschaft, die ohne Namen, Zuständigen, Kontakt jegliche Infos zu den Betreibern, einfach von Grund auf gefälscht, darf im Googleindex sein Unwesen tun.

OK, die Texte sind nciht schlecht, ich bin auch nicht neidisch, aber wenn, dann sollten alle gleich behandelt werden, unabhängig von Inhalten, Namen oder Herkunft. Und wer sich so anonymisiert, der gehört verbannt. Was meint Ihr?

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