5. Februar 2010

Häufigkeit von Keywords in redaktionellen Texten messen

Filed under: Tools — @ 09:37

Webmaster und SEOs sollten nicht nur bereits veröffentlichte Seiten im Netz auf das Verhältnis Keyword – Gesamttextmenge prüfen, sondern bereits vor der Veröffentlichung der Text darauf achten. Das geht mit dem ContenMan von contentmanufaktur.net. Dort kann man die Überschrift sowie eine Unterüberschrift sowie den Gesamten Text des Artikels. Dazu noch die Beschreibung des Textes sowie die Schlüsselwörter, also die Wörter, auf welche es im Text ankommen soll. Nun sind alle Parameter gegeben und das Tool kann die Anzahl der Schlüsselwörter zu der Anzahl der gesamten Textmenge zählen. So ähnlich hat das auch schon ein anderes hier vorgestelltes Tool zur Ermittlung der Keyworddichte gemacht.

Mal ehrlich, muss man unbedingt beim Schreiben darauf achten, genau 3 bis 5 % des Textes mit einem Wort zu füllen? Meine Meinung und Erfahrung sagt: Schwachsinn, schreibt einfach so, wie Ihr immer schreiben würdet, als Mensch, dann stimmt das Verhältnis automatisch und man braucht keine Formulierungskünste anwenden, um die magischen Prozentzahlen zu erreichen. Oder wollt Ihr versuchen einer Maschine wie Google zu imponieren? Ich nicht, ich schreibe für Menschen, nicht für Bots.

Trotzdem, netter Linkbait ;-)

Gefunden bei: http://www.internetworld.de

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7. Januar 2010

Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen stellt eine Auswahl von Keywords bereit

Filed under: Tools — @ 14:57

Sicher hat sich jeder schon einmal die Frage gestellt, die viel wohl für ein bestimmtes Wort bei Google AdWords zu zahlen ist. Mit dem folgenden Tool kann man das recht schnell herausfinden.

google keyword tool

Was leistet das Tool?

Auf Basis einer eingegebenen eigenen oder fremden Webadresse findet dieses Programm verwendete Suchbegriffe und Wortgruppen und listet diese übersichtlich mit der zusätzlichen Angabe zu den Kosten pro Klick (CPC) auf. Somit kommt man auf zusätzliche und neuere Wortkombinationen und erfährt darüber hinaus auch was dieses Wort oder diese Wortgruppe bei Google AdWords Wert ist. Man kann auf diese Weise die teuren Wörter von den vermeintlich teuren Wörtern recht gut unterscheiden.

Am Beispiel Versicherungen

Man das Wort Versicherungen in diesem Tool ein, so erhält man eine Tabelle mit vielen Kombinationen zu diesem Wort und den dazugehörigen Klickpreisen. Kfz Versicherung wird beispielsweise mit circa 5,40 USD bezahlt, während dem günstige Kfz Versicherungen gerade mal 0,10 USD kostet. Hier sollten sich Optimierung einsetzte und im Bereich SEM und SMO ergeben.

Hier die Adresse zum Tool: http://www.google.com/sktool/

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10. Oktober 2008

Onpage Optimierung Teil B

Filed under: SEO — @ 08:33
This entry is part 4 of 6 in the series Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

Im zweiten Teil der Onpageoptimierung sollen die Elemente Titel, Inhalte, Überschriften und Keyworddichte im Vordergrund stehen.

Beginnen möchte wir mit der Keyworddichte, welche sich aus dem Verhältnis der gesamten Wörter einer Seite und einem bestimmten Keyword ermittelt. So beträgt z.B. die Keyworddichte bei einer Startseite mit insgesamt 200 Wörtern sowie 10 Wiederholungen des wichtigsten Verkaufswortes 5% und kann damit als gut eingestuft werden.

Keywordanalyse

Eine Webseite wird wesentlich schneller bei den Suchmaschinen unter den favorisierten Suchwörtern oder Wortgruppen auf guten Positionen platziert, wenn die Webseite selber auch diese Wörter und Phrasen enthält. Sicher gibt es auch Möglichkeiten ohne diese Regel die Webseite top zu platzieren, wenn gleich das sehr viel schwerer und unsinniger ist. Warum? Eine Webseite, die sich um Handtaschen dreht kommt einfach ohne dieses Wort nicht aus. Zumal die Seite ja für die Besucher auch interessant sein soll. Es würde daher nie ein Besucher auf der Seite etwas kaufen oder regelmäßig wieder zu ihr zurückkehren, wenn das Wort Handtaschen oder eine Kombination daraus nicht zu finden wäre. Es wäre für den Webmaster eine ebenso schwere wie aufwendige Arbeit, wie man es vom Spiel „Tabu“ kennt. Etwas zu beschreiben, ohne das Wort selbst zu benutzen. Bei allen Berechnungen, Thesen und Handlungsanweisungen darf der User der Seite nie zu kurz kommen oder gar ausgeblendet werden.

Wie hoch darf denn die Keyworddichte sein?

Die Behauptungen hinsichtlich der optimalen Keyworddichte gehen weit auseinander. Da ist mal von 3 bis 5% zu lesen. Auch 3 bis 7 % pro Seite wird geschrieben, ja sogar bis zu 10% der Gesamtanzahl der Wörter auf der Seite könnten die Keyworddichte ausmachen. Eine definierte Regel gibt es in dem Bereich der Onpageoptimierung nicht. Das Optimierungskriterium der Keyworddichte kann auch nicht von einem SEO bewiesen werden, da es unmöglich ist, durch den unmittelbaren Vergleich zweier Seiten ein unterschiedliches Ranking in den Suchmaschinen nachzuweisen. Derartige, auch unsere Behauptungen basieren daher ausschließlich auf eigenen Erfahrungswerten und Tests.

Nicht übertreiben mit den Keywords

Wie überall, so auch in der SEO. Zu wenig ist schlecht, aber auch zu viel. Wer der Meinung ist, jeder zweite Satz muss mit dem umkämpften Wort beginnen oder versucht in der Fußzeile einfach alle wichtigen Wörter rein zuschreiben, alle Kombinationen der Wörter und auch alle Schreibfehler der relevanten Wörter einfach auf der Seite zu veröffentlichen, der wird schnell merken, dass das zum Gegenteil der angestrebten Bemühungen führt. Suchmaschinen wie Google erkennen heutzutage derartige Manipulationen und stufen solche Seiten als Spamseiten ein. Das ganze nennt sich dann Keywordspaming oder Keywordspam.

Der Königsweg bei der Keyworddichte einer Seite

Die Errechnung der Keyworddichte, ob nun mit einem der SEO Tools oder ganz einfach durch Zählen der Wörter (geht übrigens mit Textverarbeitungsprogrammen sehr viel schneller als per Hand) führt in jeden Fall zur Erkenntnis, ob mein favorisiertes Wort aus der Masse der Keywörter ausbricht oder ob es in einem ähnlichen Verhältnis auftaucht, wie die restlichen Wörter.
Der zweite wichtige Schritt: Jeder Seitenbetreiber sollte nicht auf den Prozentsatz achten, sondern einfach natürlich schreiben. Nicht merkwürdige Formulierungen verwenden, um die Keywörter bzw. deren Dichte auch ja 4,5 mal zu schreiben. Das klingt am Ende für den Leser künstlich und daher wird der Leser sicher nicht wieder kommen, weil ihm die Texte nicht gefallen. Und das kann nicht das Ziel von SEO sein.

Keyworddichte statistisch erwiesen

Statistisch sollte auch klar sein, dass der Text zu einem Bestimmten Keyword genau dieses Keyword auch häufiger enthalten muss, als andere Wörter. Oder man spielt in der Tat „SEO Tabu“ Nicht zuletzt werden entsprechende Keywords auch häufiger in der Überschrift erwähnt, was wiederum zu einer Stärkung des Keywordanteils führt. Und da schließt sich schon das nächste Thema der Onpageoptimierung an.

Überschriften der Artikel

Wie in jedem Buch sollten auch im Internet Texte mit Überschriften versehen werden. Diese sind meist auch auffälliger, zum Beispiel in der Größe oder der Farbe für den Besucher dargestellt. Das hilft dem Leser, um Sinnabschnitte und Denkpausen zu erkennen. Aber nicht nur der Leser profitiert, auch der Autor bzw. dessen Webseite und deren Ranking bei den Suchmaschinen. Die so genannten H – Tags in HTML werden besonders von den Suchmaschinen als markantes Bewertungskriterium herangezogen. Daher schadet der Autor oder Webmaster nicht nur seinen Lesern mit Unübersichtlichkeit, sondern auch sich selbst, wenn er die Überschriften einfach nur fett darstellt und somit auf das H – Tag verzichtet. Das ganze sieht dann so aus:

<h1>Das ist die Überschrift</h1>

Von den h – Tags gibt es insgesamt verschiedene. So kann der Autor eine gewisse Hierarchie und Wertigkeit innerhalb seiner Texte aufbauen und den Suchmaschinen mitteilen. Beispiel:

<h1>Hauptüberschrift</h1>

<h2>Überschrift 2. Ordnung</h2>

<h3>Überschrift 3. Ordnung</h3>

Der Seitentitel als weiteres SEO Optimierungskriterium

gekennzeichnet und sollte für jede Seite vergeben werden. Ebenso wie die Überschriften sind auch die Seitentitels einer Webpräsenz äußerst wichtige Elemente der Onpageoptimierung. Der Webmaster kann durch das geschickte wählen wichtiger Keywords in den Seitentiteln sein Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen und optimieren. So sollte das Hauptoptimierungskeyword auf jeden Fall im title vorkommen. In Verbindung mit einer kurzen und knackigen Beschreibung oder Satzphrase sind auch die Benutzer der Suchmaschine gewillt, auf den Eintrag zu klicken, denn der Inhalt des Seitentitels stellt in der Regel auch den blau anklickbaren Suchergebnislink bei Google dar. So stellt die richtige und gut klingende Formulierung nicht nur ein Indikator für ein optimales Ranking der Seite dar, sondern ist gleichzeitig auch der Garant für gute Klickraten der Besucher auf mein Suchergebnislink. Der Webmaster sollte also immer den Spagat zwischen einem suchmaschinenoptimalen Titel mit den wichtigen Keywörtern seiner Seite und einem gut klingenden und neugierig machenden Titel hinbekommen. Nur so kommen auch viele Besucher bei Toppositionen im Suchmaschinenranking. Im Internet werden nicht nur die Texte auf einer Seite überschrieben, sondern auch die gesamte Seite erhält eine Art Überschrift oder Titel. Dieser Titel wird mit dem HTML Tag

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26. Mai 2008

Google Sitelinks erzeugen

Filed under: SEO — @ 16:46

Man versteht ja einiges nciht bei Google, aber selbst diese Dinge sind verschleiert. Sehr oft wurde schon über Sitelinks gerätzelt und spekuliert. Wie entstehen die Sitelinks? Wann entstehen die Sitelinks? Bei welchen Seiten und was mich vor allem interessiert

Bei welchen Suchkeywords werden Google Sitelinks veröffentlicht?

Ich habe bisher 2 meiner Seiten bzw. zwei Keywörter herausgefunden, bei welchen meine Seite Sitelinks erhalten haben. Find ich natürlcih klasse, doch immer die Frage wie gehtßs am besten und was muss man tun?

Fabian schreibt auf themenrelevant.de, dass es nicht immer die populärsten Seiten betrifft. Dem kann ich zustimmen, der Rest ist wohl bei mir anders. Es sind bspw. meist mehr als 4 Links. Ok, es sind nur die serps betroffen, dass sollte schon klar sein.

Bestimmt das title tag die Sitelinks?

Ich teste mal das title Tag. HMenzel schreibt im Kommentarpunkt 4, das dieses Tag da wohl was mit zutun haben könnte. Ich probiers einfach mal. Obwohl ich das mit dem Anlegen eines Unterordner nicht so ganz bestätigen kann.

Welche Links werden als Google Sitelinks erkannt?

Bei mir ist das so gelaufen:

  1. Per CSS repräsentativ im oberen Bereich der Seite dargestellte Links.
  2. Unscheinbare Links aus dem oberen Seitenbereich, welche jedoch ihrer Art und der Zielseite nach sehr häufig vorkommen.
  3. Einzelne Links der Startseite, welche im Textbereich gesetzt wurden.
  4. Meist Links die weit oben im Quelltext angesiedelt sind.

Wie Sistrix schreibt, ist das ein Googlepatent, wobei das System über die generierten Googletoolbardaten gefüttert wird. Was ist dabei absolut nciht bestätigen kann, dass es auf die Verweildauer der Besucher ankommen soll. Bei mir werden teilweise absolute Durchklickseiten oder Affiliateseiten vorgeschlagen. Währenddem selbst programmierte und nützlicvhe Onlinetolols nicht auftauchen, obwohl die wesentlich mehr Besucher und längere Surfdauern vorweisen.

Wie sich die Sitelinks entwickelt haben, ist in Geralds Blog zu lesen.

Fazit des Beitrags zu den Sitelinks

Es wird wohl vorerst eins der Googlegeheimnisse bleiben. Alles andere ist Spekulation. Ich denke, es hat mit der Qualität, der Popularität der Seite zu tun. Was ich auch bemerkt habe, je weniger Werbung desto schneller geht´s mit den Sitelinks. Das beweist eine kleine Seite mit weniger als 100 Besuchern am Tag. Diese Seite hat keine Ad Sense werbung, wenige ausgehende Links (max. 3 pro Seite) sehr wenige, vereinzelte affili Links keine Bannerwerbung oder ähnlihces. Mit dieser Seite ging es ganz schnell, auch das Keyword ist echt super. Eine andere Seite mit mehr als 10 so viel Traffic und auch super platzierten Serpergebnissen – heißt das so ;-) – will einfach nicht zum Hauptkeyword die Sitelinks ausgeben, obwohl dies seit vielen Monaten auf PLatz eins der Serps steht.

Na mal abwarten, was das title tag bringt.

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23. Mai 2008

Vergleich dreier Tools zum Messen der Keyworddichte

Filed under: Tools — @ 11:43

Keyworddichte messen

Zum ermitteln der Keyworddichte (engl. keyword density) findet man im Netz eine mindestens so große Zahl von Tools wie zum Thema Backlinkcheck. Wir haben mal drei große Tools namhafter SEOs unter die Lupe genommen und getestet.

1. Sixtrix GmbH

Dieses Tool ist sehr schnell, ohne Anmeldung und ohne Sicherheitscode nutzbar. Die Ergebnisse werden tabellarisch einspaltig dargestellt. Sowohl der absolute als auch der relative Wert wird angezeigt. Keine Ablenkung durch andere Informationen, daher unser Sieger.

Link zum Tool: https://tools.sistrix.de/kd/

2. SEOmetrie GmbH

Dieses sehr bunte Tool hat zunächst die längste Zeit benötigt, bis es zu einem Ergebnis kam. Das Tool verlangte die Eingabe eines Sicherheitscodes, was entfällt, sofern sich der Benutzer auf der Seite kostenlos anmeldet. Das Ergebnis wurde übersichtlich tabellarisch dargestellt. Auch zusätzliche Infos aus den Metatags der Seite werden dem User gegeben. Verwirrend war die falsche Darstellung von Umlauten und Sonderzeichen innerhalb der Keywords. Ebenso weicht der prozentual ermittelte Wert des Hauptkeywords von der hier beschriebenen Konkurrenz ab.

Link zum Tool: http://de.linkvendor.com/seo-tools/keyword-density.html

3. Abakus Internet Marketing

Aus unserer Sicht hat das Keywordtool von Abakus am schlechtesten abgeschnitten. Das Tool ist zwar sehr schnell und gibt zusätzliche Infos der Metatags mit auf den Weg, jedoch sind die auf der Seite dargestellten Ergebnisse teilweise falsch. Diese ermitteln sich über einen Farbcode, der je nach Farbe Keywords positiv bewertet oder aber mögliche Probleme aufzeigt.

Link zum Tool: http://www.abakus-internet-marketing.de/tools/topword.html

Vergleich mit den eigenen Berechnungen

Wir haben zum Vergleich die Keyworddichte selbst ermittelt und eine Abweichung zu den Tools von fast 300% ermittelt. Da bleibt uns die Frage, wer hat recht, denn 5% oder 1,75% Keyworddichte auf ein und derselben Seite ist schon ein recht großer Unterschied.

Das Fazit

Jeder Webmaster und Seitenbetreiber sollte sich um die Keyworddichte bemühen. Dazu können die Tools durchaus verwendet werden. Sofern man immer mit dem selben Tool mist, ist auf jeden Fall ein objektiver Vergleich sowie die richtige Einschätzung der nötigen Aktivitäten für den Seitenbetreiber möglich.

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