24. August 2009

Liste von Wegwerfmailadressen

Filed under: Allgemein — @ 12:27

mailinator.com
spammotel.com
sneakemail.com
spamgourmet.com
mailnull.com
sofort-mail.de
sofortmail.de
anonbox.net
temporaryinbox.com
nervmich.net
trashmail.de
trash-mail.com
trashmail.com
trash-mail.de
trashmail.net
discardmail.com
emaildienst.de
spamgbog.de
goodmails.de
spamcorptastic.com
sneakemail.com
discardmail.com
spaminator.de
myTrashMail.com
netzidiot.de
mail4trash.com
trash-mail.net
spambog.de
spambog.com
eintagsmail.de
guerrillamail.com
guerrillamailblock.com
 

(Die Liste wird gelegentlich ergänzt, sofern wir auf neue Dienste stoßen.)

Des einen Freud des anderen Leid – Pro und Contra Wegwerfadressen

Da ich seit einiger Zeit einen BWL Newsletter versende, stoße ich immer wieder auf diese Adressen, die ich natürlich dann per Hand aus dem Verteiler filtern muss. Die Zustellrate und Öffnungsrate des Newsletters dankt´s mir ;-) Nun habe ich da einen kleinen automatischen Filter programmieren lassen, der mir diese doch recht nervige Arbeit abnimmt. Dummerweise kommen ständig neue Dienste hinzu, so dass ich bereits eine beachtliche Liste zusammengetragen habe.

Diese Liste dient auch denen, die einen solchen Dienst oder eine derartige Adresse suchen, denn manchmal sind Wegwerfadressen ja doch sinnvoll, um sich z.B. bei diversen Anbietern vor Spam zu schützen. Wir versenden ja keinen Spam – das sagen wahrscheinlich alle Firmen und auch die Spammer selbst. In unserem Newsletter sind nur unsere neuen Texte der Seite enthalten, ab und an mal ein Linkhinweis und eine kleine und dezente Werbung, welche die extrem hohen Kosten des Versand decken sollen. Hier der Beweis ein Beispielnewsletter. Die liegen derzeit immerhin bei mehr als 300 EUR pro einmaligem Versand. Auch ein Grund, nicht zu viele ungültige Mails im Verteiler zu haben.

Die user haben Angst, Spam zu bekommen und die seriösen Newsletterbetreiber haben Angst die Wegwerfadressen zu sammeln.

Forendiskussion

Eine angeregte Diskussion zum Thema Wegwerfadressen oder Einmaladressen findet man unter

http://board.protecus.de/t6225.htm

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1. Juli 2009

Newsletterkampagnen mit Google Analytics tracken

Filed under: Newslettermarketing — @ 15:15

Das habe ich mich schon immer gefragt. Wie viele Besucher bekomme ich in einem bestimmten Zeitraum auf eine bestimmten Seite durch eine eigene oder fremde Newsletterkampagne? Hier meine Versuche und ich glaube, ich hab´s geschafft ;-)

Wie stellt man das bei Analytics ein?

Google AnalyticsIch hatte mir dazu das neue Buch von Timo Aden gekauft. Google Analytics. Implementieren. Interpretieren. Profitieren Doch leider fand ich darin nicht die Erkenntnis, wie man einen Newsletter über Analytics sichtbar macht. Bin dann mit klarem Menschenverstand heran gegangen und habe festgestellt, dass zumindest die Freemailanbieter immer einen Referrer liefern. Der sieht in der Regel irgendwie so aus:

trallala.mail.xyz.de

Also filterte ich in Analytics unter Zugriffsquellen >> verweisende Webseiten >> unter der Tabelle Filter Quelle mit nach dem Wort mail – so bekommt man schon einmal einen ersten Einblick. Was da aber fehlte, all diejenigen User, die ihre Mails via Outlook & Co. öffnen, denn dieses Programm gibt wohl keinen Referrer zurück, der sich dann in Analytics so einfach filtern lässt wie die der Freemailanbieter. Also doch nur eine halbe Wahrheit. Kurz geschnackt mit meinem Newsletterexperten Karsten Büttner, schade, der wusst auch nichts brauchbares, außer den Werbelink im Newsletter mit einem Parameter zu versehen, so dass man den Link durch die Anwendung eines Filters mit diesen Parameter in Analytics wieder finden kann. Also doch ein brauchbarer Hinweis, danke dafür.

Und so geht das korrekte Tracking eines Newsletters mit Google Analytics

Die Antwort und korrekte Hilfe zu dieser Frage und meinem Problem, fand Alex bei Google selber und zwar in der Googlehilfe. Dort gibt es sogar einen Generator, der den Link mit den richtigen Parametern erstellt. Klasse, warum steht das nicht im Buch von Timo oder habe ich es in der Eile nur nicht gefunden? Und warum findet man das nicht, wenn man nach Newsletter in der Hilfe sucht oder brauche ich echt ne Brille? Egal, das Buch ist trotzdem gut, da es alles genau erklärt ohne das man dazu am Computer und Internet sein muss. Also schön zuhause aufs Sofa, ein Glas Wein oder Bier und man kann sich selbst zum Google Analytics Spezialisten belesen.

Hier aber erst einmal die Links der Googlehilfe

Wie kann ich meine Links durch Tags kennzeichnen?

Tool zur URL-Erstellung

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1. Juli 2008

Bester oder optimaler Versandzeitpunkt eines Newsletters

Filed under: Newslettermarketing — @ 19:20

Nachdem wir im Bericht zu der Zielgruppe des Newsletters deren Zusammensetzung festgestellt haben, beschäftigen wir uns in diesem Beitrag mit dem richtigen oder effektivsten Versandtermin des Newsletters. Allgemein war der Mittwoch der favorisierteste Termin. Man behauptete, Montags geht gar nciht. Da sind alle aus dem Wochenende am Schriebtisch zurück. Die Mailbox ist voll und Werbung, Newsletter wird gleich gelöscht. Unser A/B Test hat uns allerdings etwas anderes geleert.

Sonntag ist der beste Newsletterversandtermin

Unser Trackingsystem hat uns eindeutige Zahlen erstellt. Im Bericht von Joana Kruse, Gründerin von newsmarketing.de schreibt Sie, dass Samstag, Montag früh und Freitag nachmittags kein Newsletter versendet werden soll. Für geschäftliche Kontakte ist ab Montag mittag bis Freitag mittag am Besten.

Wir haben festgestellt, das die Öffnungsraten um ein gutes Prozent über den übrigen Tagen lag, wenn wir Sonntags versendet haben. Das widerspricht im grundgenommen den obigen Ausführungen, ist aber Tatsache. Zur Sicherheit werden wir diesen Vergleichstest wiederholen und an dieser Stelle berichten.

Schlechtester Versandtermin des Newsletters

Der schlechteste Tag hat sich bei uns am Freitag herausgestellt. Dort lag die Öffnungsrate knapp 2 % unterhalb des Newsletters, der am Sonntag versendet wurde.

Wetter, Feiertage, Semesterferien oder Prüfungszeiträume beachten

Bei unserem Studentennewsletter sin, wie auch bei anderen Newslettern bestimmte Ereignisse zu beachten. So auf jeden Fall das Fallen oder Feiern von Feiertagen. Bei Studenten ganz wichtig, wann sind Semesterferien oder wann sind Prüfungszeiträume. In diesen Terminen kann man schon extreme Abweichungen vom Normalfall haben. Wir werden demnächst eine solche Erebnung machen, aus der hervor gehen soll, inwieweit die Klickraten von obigen Terminen abhängig sind.

Bei Sven Rahlfs haben wir noch 46 Tipps zum richtigen E-Mailmarketing und dem Versenden eines Newsletters gefunden.

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21. Mai 2008

Ist der Hardbounce vom Provider abhängig?

Filed under: Newslettermarketing — @ 17:29

Wir haben mal analysiert und sind zum ergebnis gekommen, dass der Fehler “Mailbox unbekannt” mit ca. 74 % am häufigsten auftrat. Besonders bei den Freemailanbietern web.de (29%) – das kann wohl kaum an der falschen Schreibweise des Wortes web.de liegen. Auch häufig traten falsche Adressen bei gmx (10 %) yahoo (11%) auf. Insbesondere yahoo fällt durch falsche schreibweisen des Dominanamens yahoo auf. Da wird yaho.de oder yahooo.de geschrieben. Für uns ein Grund dafür, als Hoster, Provider oder ähnlicher Anbieter eben nicht yahoo zu nehmen, weil das ein Großteil der Leute schon im Kernh nicht schreiben kann.

Auch nicht zu verachten ist hotmail mit ebenso 9% Anteil an den Hardbounces.

Zusammenfassung Bounceanteile:

web.de 29%

gmx 10%

yahoo 11%

hotmail 9%

MSN 1%

AOL 1%

Gmail 0,3%

t-online.de 5%

Zu den obigen Daten entsprechend die Anteile der Provider im Newsletter

Im Newsletter sind…

24% web.de

27% gmx (de, com und net)

8% yahoo (de und com)

7% Hotmail (de und com)

0,3% MSN ;-)

3% aol (de und com)

4% t-online.de

1,1% gmail (de und com)

…Adressen.

Wer schneidet da wie ab?

gmail 0,27

gmx 0,3

aol 0,3

t-online 1,1

web.de 1,2

hotmail 1,3

yahoo 1,3

msn 3,3

Was sagen diese Zahlen aus?

Der Faktor ermittelt sich durch die Division folgender Anteile:

Anzahl der Bouncemails zum Gesamtbounceaufkommen

Anzahl des Mailanbieter zur Gesamtnewslettergröße

Beispiel

Bounceanteil beträgt bei web.de 29% und der Newsletteranteil von web.de umfasst 24% unser Qualitätsfaktor entspricht nun 29/24=1,2

Der Bounce-Provider-Qualitätsfaktor

Sieger ist wohl Gmail und Schlusslicht ist msn. Uns sagt der Faktor im Zusammenhang mit dem Newsletter aus, dass in abhängigkeit von der Häufigkeit des Providers im Gesmatletter gmail relativ wenige Bounceadresse liefert und MSN sehr viele. Woran das liegt kann nur spekuliert werden. Sind die MSN Benutzer frustriert und schreiben Ihre Adresse absichtlich falsch?

Obwohl web.de einen sehr großen Anteil im Letter einnimmt, sind die Fehlermails (Bouncemails) verhältnismäßig gering.

Eine wahre Qualitätsaussage der PRovider bzw. der USer kann selbstverständlich nicht getroffen werden, da uns die Daten allerdings vorlagen, haben wir versucht sie zu analysieren. Vielleicht hat ja jemand anders ncoh eine Idee, was das heißen könnte ;-)

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24. April 2008

Analyse der Zielgruppe der Empfänger des Newsletters veränderte Konzept

Filed under: Newslettermarketing — @ 12:11

Durch eine Umfrage und deren Auswertung haben wir festgestellt, dass der Newsletter gar nicht zum größten Teil an Studenten geht, wie wir bisher immer vermuteten. Die Zielgruppe ist breiter gestreut, was auch nach unserer Überlegung Sinn macht, denn die Downloads von Wirtschaftsmaterialien, Skripten und Präsentationen betrifft ja nicht nur Studenten, sondern auch Topmanager, Manager, Unternehmer und vor allem Angestellte, die entsprechende Arbeiten im Unternehmen erledigen sollen.

Hier eine kleine Übersicht, aus mehr als 170 befragten, was leider noch keine repräsentative Stichprobe darstellt, aber immerhin besser als gar nichts aussagt:

Zielgruppe Studentennewsletter

Seit dieser Erkenntnis sollte man auch an die Angestellten und Manager sowie die Unternehmer und Freiberufler als Zielgruppe denken. Wir werden weiter berichten, welche Werbemaßnahmen oder allgemeine Aktionen, Texte gut ankommen oder eher weniger gut aufgenommen werden.

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