26. Oktober 2009

So arbeiten Sie effizient mit WordPress

Filed under: Wordpress — @ 14:25

Sie möchten einen einfachen Einstieg in WordPress finden? Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Anfangen werden wir damit, wie Sie einen neuen Artikel anlegen können. Besonders wichtig ist dabei, dass einige Felder auf die richtige Weise ausgefüllt werden.

Der Titel und der Text

Der Titel sollte natürlich aussagekräftig sein und wenigstens ein Keyword enthalten. Die Formatierung des Titels übernimmt WordPress selbst für Sie. In das Feld darunter kommt der Text. Worüber Sie schreiben, bleibt Ihnen natürlich selbst überlassen. Hier jedoch einige Punkte, auf die Sie achten sollten.

Keyworddichte

Ihr Keyword sollte im Text mehrfach vorkommen, jedoch auch nicht zu oft, da Google dieses so genannte Keyword-Spamming abstraft. Perfekt ist eine

Keyworddichte

von drei bis vier Prozent. Die Keywords sollten sich möglichst auf den gesamten Text verteilen und sich nicht an einem Punkt verdichten. Passende Keywords lassen sich beispielsweise mit dem Google Keyword Tool aufspüren.

Formatierung

Setzen Sie saubere Absätze und Zwischenüberschriften. Letztere werden als „Überschrift 2“ (h2) markiert. Die Keywords sollten fett markiert werden. Der Übersichtlichkeit halber können Sie einen more-Tag setzen, der den Artikel abgekürzt anzeigt. Wer den Rest des Artikels lesen möchte, kann auf „Weiterlesen…“ klicken und gelangt so zum gesamten Beitrag.

Grafiken

Wenn Sie Bilder einfügen, sollte der Name der Grafik das Keyword enthalten.

Der Auszug

Der Auszug ist eine kurze Zusammenfassung des Artikels. Hier sind 160 Zeichen (inkl. Leerzeichen) vollkommen ausreichend, da die meisten Suchmaschinen eh nicht mehr berücksichtigen.

Die Kategorien

Jeder Artikel sollte möglichst eine Kategorie erhalten. Weisen Sie jedoch möglichst nicht mehrere Kategorien zu. Zudem sollten nicht zu viele Artikel in der Kategorie „Allgemein“ gepostet werden, da dies auf Dauer unübersichtlich wird.

Die Tags

Tags sind Schlüsselwörter, die sich auf den Text beziehen. Geben Sie hier wichtige Begriffe ein, die den Artikel thematisieren. Verwenden Sie wichtige Schlüsselwörter möglichst immer wieder in verschiedenen Beiträgen. Bereits häufiger verwendete Tags finden Sie ganz einfach, indem Sie auf „Wähle aus den beliebtesten Tags“ klicken. Bezüglich der Anzahl sollten Sie sich bei etwa fünf bis sieben Tags einpendeln. Tags dienen zum einen der Navigation auf der eigenen Seite, andererseits nutzen Blogsuchmaschinen, Feedreader und Social Bookmarking Services Tags, um Artikel zu finden und zu gruppieren. Mithilfe der Tags kann außerdem eine Tag Cloud erstellt werden, aus der man schnell die Schwerpunkte des Blogs herauslesen kann.

Publizieren

Wenn Sie den Artikel sofort veröffentlichen möchten, drücken Sie einfach auf den Button „Publizieren“. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, ihn für später vorzumerken und ihn automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlichen zu lassen. Dies können Sie einstellen, indem Sie auf „Bearbeiten“ hinter „Sofort publizieren“ klicken.

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10. Oktober 2008

Onpage Optimierung Teil B

Filed under: SEO — @ 08:33
This entry is part 4 of 6 in the series Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

Im zweiten Teil der Onpageoptimierung sollen die Elemente Titel, Inhalte, Überschriften und Keyworddichte im Vordergrund stehen.

Beginnen möchte wir mit der Keyworddichte, welche sich aus dem Verhältnis der gesamten Wörter einer Seite und einem bestimmten Keyword ermittelt. So beträgt z.B. die Keyworddichte bei einer Startseite mit insgesamt 200 Wörtern sowie 10 Wiederholungen des wichtigsten Verkaufswortes 5% und kann damit als gut eingestuft werden.

Keywordanalyse

Eine Webseite wird wesentlich schneller bei den Suchmaschinen unter den favorisierten Suchwörtern oder Wortgruppen auf guten Positionen platziert, wenn die Webseite selber auch diese Wörter und Phrasen enthält. Sicher gibt es auch Möglichkeiten ohne diese Regel die Webseite top zu platzieren, wenn gleich das sehr viel schwerer und unsinniger ist. Warum? Eine Webseite, die sich um Handtaschen dreht kommt einfach ohne dieses Wort nicht aus. Zumal die Seite ja für die Besucher auch interessant sein soll. Es würde daher nie ein Besucher auf der Seite etwas kaufen oder regelmäßig wieder zu ihr zurückkehren, wenn das Wort Handtaschen oder eine Kombination daraus nicht zu finden wäre. Es wäre für den Webmaster eine ebenso schwere wie aufwendige Arbeit, wie man es vom Spiel „Tabu“ kennt. Etwas zu beschreiben, ohne das Wort selbst zu benutzen. Bei allen Berechnungen, Thesen und Handlungsanweisungen darf der User der Seite nie zu kurz kommen oder gar ausgeblendet werden.

Wie hoch darf denn die Keyworddichte sein?

Die Behauptungen hinsichtlich der optimalen Keyworddichte gehen weit auseinander. Da ist mal von 3 bis 5% zu lesen. Auch 3 bis 7 % pro Seite wird geschrieben, ja sogar bis zu 10% der Gesamtanzahl der Wörter auf der Seite könnten die Keyworddichte ausmachen. Eine definierte Regel gibt es in dem Bereich der Onpageoptimierung nicht. Das Optimierungskriterium der Keyworddichte kann auch nicht von einem SEO bewiesen werden, da es unmöglich ist, durch den unmittelbaren Vergleich zweier Seiten ein unterschiedliches Ranking in den Suchmaschinen nachzuweisen. Derartige, auch unsere Behauptungen basieren daher ausschließlich auf eigenen Erfahrungswerten und Tests.

Nicht übertreiben mit den Keywords

Wie überall, so auch in der SEO. Zu wenig ist schlecht, aber auch zu viel. Wer der Meinung ist, jeder zweite Satz muss mit dem umkämpften Wort beginnen oder versucht in der Fußzeile einfach alle wichtigen Wörter rein zuschreiben, alle Kombinationen der Wörter und auch alle Schreibfehler der relevanten Wörter einfach auf der Seite zu veröffentlichen, der wird schnell merken, dass das zum Gegenteil der angestrebten Bemühungen führt. Suchmaschinen wie Google erkennen heutzutage derartige Manipulationen und stufen solche Seiten als Spamseiten ein. Das ganze nennt sich dann Keywordspaming oder Keywordspam.

Der Königsweg bei der Keyworddichte einer Seite

Die Errechnung der Keyworddichte, ob nun mit einem der SEO Tools oder ganz einfach durch Zählen der Wörter (geht übrigens mit Textverarbeitungsprogrammen sehr viel schneller als per Hand) führt in jeden Fall zur Erkenntnis, ob mein favorisiertes Wort aus der Masse der Keywörter ausbricht oder ob es in einem ähnlichen Verhältnis auftaucht, wie die restlichen Wörter.
Der zweite wichtige Schritt: Jeder Seitenbetreiber sollte nicht auf den Prozentsatz achten, sondern einfach natürlich schreiben. Nicht merkwürdige Formulierungen verwenden, um die Keywörter bzw. deren Dichte auch ja 4,5 mal zu schreiben. Das klingt am Ende für den Leser künstlich und daher wird der Leser sicher nicht wieder kommen, weil ihm die Texte nicht gefallen. Und das kann nicht das Ziel von SEO sein.

Keyworddichte statistisch erwiesen

Statistisch sollte auch klar sein, dass der Text zu einem Bestimmten Keyword genau dieses Keyword auch häufiger enthalten muss, als andere Wörter. Oder man spielt in der Tat „SEO Tabu“ Nicht zuletzt werden entsprechende Keywords auch häufiger in der Überschrift erwähnt, was wiederum zu einer Stärkung des Keywordanteils führt. Und da schließt sich schon das nächste Thema der Onpageoptimierung an.

Überschriften der Artikel

Wie in jedem Buch sollten auch im Internet Texte mit Überschriften versehen werden. Diese sind meist auch auffälliger, zum Beispiel in der Größe oder der Farbe für den Besucher dargestellt. Das hilft dem Leser, um Sinnabschnitte und Denkpausen zu erkennen. Aber nicht nur der Leser profitiert, auch der Autor bzw. dessen Webseite und deren Ranking bei den Suchmaschinen. Die so genannten H – Tags in HTML werden besonders von den Suchmaschinen als markantes Bewertungskriterium herangezogen. Daher schadet der Autor oder Webmaster nicht nur seinen Lesern mit Unübersichtlichkeit, sondern auch sich selbst, wenn er die Überschriften einfach nur fett darstellt und somit auf das H – Tag verzichtet. Das ganze sieht dann so aus:

<h1>Das ist die Überschrift</h1>

Von den h – Tags gibt es insgesamt verschiedene. So kann der Autor eine gewisse Hierarchie und Wertigkeit innerhalb seiner Texte aufbauen und den Suchmaschinen mitteilen. Beispiel:

<h1>Hauptüberschrift</h1>

<h2>Überschrift 2. Ordnung</h2>

<h3>Überschrift 3. Ordnung</h3>

Der Seitentitel als weiteres SEO Optimierungskriterium

gekennzeichnet und sollte für jede Seite vergeben werden. Ebenso wie die Überschriften sind auch die Seitentitels einer Webpräsenz äußerst wichtige Elemente der Onpageoptimierung. Der Webmaster kann durch das geschickte wählen wichtiger Keywords in den Seitentiteln sein Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen und optimieren. So sollte das Hauptoptimierungskeyword auf jeden Fall im title vorkommen. In Verbindung mit einer kurzen und knackigen Beschreibung oder Satzphrase sind auch die Benutzer der Suchmaschine gewillt, auf den Eintrag zu klicken, denn der Inhalt des Seitentitels stellt in der Regel auch den blau anklickbaren Suchergebnislink bei Google dar. So stellt die richtige und gut klingende Formulierung nicht nur ein Indikator für ein optimales Ranking der Seite dar, sondern ist gleichzeitig auch der Garant für gute Klickraten der Besucher auf mein Suchergebnislink. Der Webmaster sollte also immer den Spagat zwischen einem suchmaschinenoptimalen Titel mit den wichtigen Keywörtern seiner Seite und einem gut klingenden und neugierig machenden Titel hinbekommen. Nur so kommen auch viele Besucher bei Toppositionen im Suchmaschinenranking. Im Internet werden nicht nur die Texte auf einer Seite überschrieben, sondern auch die gesamte Seite erhält eine Art Überschrift oder Titel. Dieser Titel wird mit dem HTML Tag

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26. September 2008

Und immer noch der Tiny MCE WordPress Editor

Filed under: Wordpress — @ 12:01

Mittlerweile verwende ich WordPress 2.6.2 und habe mit Elke schon einige Tests durch, das Problem der Zeilenumbrüche in diesem Editor in den Griff zu bekommen.

In der Version 1 stellte Elke ein Plugin zur Verfügung, welches so aussieht:

function eb_posts_speichern()
{
global $user_ID;
if (!current_user_can(‘edit_posts’))
return $_POST['post_content'];
$_POST['post_content'] = wp_richedit_pre($_POST['content']);
return $_POST['post_content'];
}

add_filter(‘the_content’, ‘eb_content_umbruch’);

function eb_content_umbruch($content)
{
$content = str_replace(“\n”,”<br />”, $content);
return $content;
}

Das auch hier im Blog von Clever Clogs eingesetzt wird und eben auch diesen Text hier modifiziert.

Probleme bei der Version 1

Eigentlich keine, bis auf die ordnungsgemäße Umsetzung von Tabellen. Da passiert dann Folgendes mit dem Quellcode:

<p>test texte abc xyz</p>
<br /><p><table border=”1″ cellspacing=”0″ cellpadding=”0″>
<br /><tbody>
<br /><tr>
<br /><td valign=”top”>

Dadurch rutscht die Tabelle um viele Zeilen nach unten, so dass der Leser nicht mehr mit einer Tabelle rechnet. Schaltet man das Plugin aus, sind Tabellen wieder iO eingebunden, dann felhen jedoch im restlichen Text wie gewohnt die Zeilenumbrüche und p-Tags. Ein Teufelskreis.

Die neue Version 2 sieht so aus

function eb_posts_speichern()
{
global $user_ID;
if (!current_user_can(‘edit_posts’))
return $_POST['post_content'];
$_POST['post_content'] = wp_richedit_pre($_POST['content']);
return $_POST['post_content'];
}

add_filter(’the_content’, ‘eb_content_umbruch’); function eb_content_umbruch($content) {
$pos1 = strpos($content, ‘<br />’);
$pos2 = strpos($content, ‘<p>’);
if ($pos1===false and $pos2===false) {
// Beitrag enthaelt bereits Umbrueche und wird nicht geaendert
} else {
$content = str_replace(“</h1>”.”\n”,”</h1>”, $content);
$content = str_replace(“</h2>”.”\n”,”</h2>”, $content);
$content = str_replace(“</h3>”.”\n”,”</h3>”, $content);
$content = str_replace(“</h4>”.”\n”,”</h4>”, $content);
$content = str_replace(“</h5>”.”\n”,”</h5>”, $content);
$content = str_replace(“</h6>”.”\n”,”</h6>”, $content);
$content =
str_replace(“</blockquote>”.”\n”,”</blockquote>”, $content);
$content = str_replace(“</div>”.”\n”,”</div>”,
$content);
$content = str_replace(“</ol>”.”\n”,”</ol>”, $content);
$content = str_replace(“</ul>”.”\n”,”</ul>”, $content);
$content = str_replace(“</li>”.”\n”,”</li>”, $content);
$content = str_replace(“\n”,”<br />”, $content);
}
return $content;
}

Probleme bei der Version 2

Bei dieser Version werden zwar keine Zeilenumbrüche innerhalb der Tabelle gesetzt, aber auch bei den anderen Texten fehlen die ersehnten p-Tags und br-Tags, was ja unser Ausgangsproblem war.

Anzustrebende Künftige Lösung

Wenn kein p oder br im Text ist, wird nach folgenden Regeln eines eingefügt:

Fließtext mit p und Zeilenumbrüche mit br versehen. Alle anderen, in folgende Tags (h1 – h6, table, div, b, strong, ol, li usw. ) eingebetteten Inhalte, werden nicht verändert.

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